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Produktiver Test für Honda: Viel zu tun für Pedrosa und Marquez

Bild vergrößernHonda hatte einen produktiven Test
Marc Marquez konnte in Misano sein Arbeitsgerät für 2014 einfahren und war darauf gleich pfeilschnell. Dani Pedrosa hatte ganz andere Sorgen.

Repsol Honda arbeitete am Montag in Misano mit Hochdruck am Motorrad für nächste Saison. "Ich bin zu Mittag damit gefahren, um den HRC-Ingenieuren mein Feedback geben zu können", sagte Marc Marquez, der auf dem Motorrad für 2014 sogar die schnellste Rundenzeit des Tages erzielen konnte. "Als wir es in Aragon getestet haben, waren die Bremspunkte und vor allem der Kurveneingang noch große Probleme. In diesen Bereichen haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht", freute sich der WM-Leader.

Auch die 2014 verpflichtende Einheitselektronik-Hardware von Magenti Marelli führte Marquez dabei aus. "Es war ein kleiner Unterschied zu unserem System zu bemerken, aber kein großes Problem. Alles in allem hatte ich heute ein gutes Gefühl, auch wenn es durchaus negative Punkte gab." So kam der Spanier einmal zu Sturz. "Das war mit den aktuellen Motorrad, bei dem ich eine komplett andere Geometrie an der Front ausprobieren wollte. Das Missgeschick ist mir gleich auf meiner ersten Runde in der langsamsten Kurve bei vielleicht 40 km/h passiert", so Marquez.

Teamkollege Dani Pedrosa hatte ganz andere Sorgen, suchte er doch nach wie vor nach den Gründen für den mangelnden Grip, der ihn am vergangenen Wochenende eine bessere Platzierung gekostet hatte. "Ich habe vor allem mit der Hinterradaufhängung gespielt um mehr Bodenhaftung zu bekommen", sagte der Katalane. "Es war nicht alles gut heute, aber wir haben für Aragon zumindest ein paar Ideen, was wir machen könnten. Das seltsame war, dass ich mich auch heute auf gebrauchten Reifen schneller gefühlt habe als auf neuen."

Der Zeitenmonitor spuckte Pedrosa nur als Sechstschnellsten aus, allerdings lag er mit 74 Runden im absoluten Spitzenfeld. Das neue Motorrad konnte er hingegen nur für vier Runden fahren. "Es gab nur wenige Änderungen im Vergleich zu Aragon und ich hätte mehr erwartet", widersprach Pedrosa seinem Teamkollegen Marquez, der mit dem Fortschritt zufrieden war. "Das Motorrad ist aber noch nicht in seiner Endausbaustufe, in Valencia wird es besser sein. Wir müssen jetzt nur mit HRC klären, in welchen Bereichen wir die Verbesserungen wollen."

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