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Vinales legt am Morgen vor: Folger nicht weit zurück

Bild vergrößernMaverick Vinales fuhr die schnellste Runde im Warm-Up
Maverick Vinales und Alex Rins dominierten das Warm-Up zum San Marino GP. Jonas Folger fehlten auf Platz drei nur 0.185 Sekunden.

Bei sonnigen Bedingungen starteten die Moto3-Piloten mit dem ersten Warm-Up des Tages in den Rennsonntag. Nachdem Jonas Folger die Qualifikation für sich entscheiden konnte, hatten am Sonntagmorgen wieder die Spanier die Nase vorn. Maverick Vinales fuhr Bestzeit, Alex Rins sicherte sich Platz zwei vor dem besten Deutschen.

Die Platzierungen: Vinales legte eine schnellste Runde von 1:44.037 Minuten zurück, lag damit aber nur extrem knapp vorne. Rins fehlten lediglich 0.058 Sekunden auf seinen Landsmann, während auch Folger nur 0.185 Sekunden auf die Spitze verlor. Luis Salom fuhr mit 0.265 Sekunden Rückstand zu Platz vier vor Miguel Oliveira.

Alex Marquez sicherte sich die sechste Position und platzierte sich nur knapp vor Niccolo Antonelli und Efren Vazquez. Isaak Vinales und Eric Granado komplettierten die Top-10. Brad Binder folgte an elfter Position und war der Letzte, der weniger als eine Sekunde auf Vinales einbüßte. Zulfahmi Khairuddin, Jack Miller und Philipp Öttl folgten. Erneut war der deutsche Youngster mit nur 1.294 Sekunden Rückstand unter den Top-15.

Alexis Masbou schnappte sich den Platz hinter Öttl. Valentino Rossis Halbbruder belgte Rang 26. Toni Finsterbusch fuhr mit knapp zwei Sekunden Rückstand zu Position 27, Florian alt landete auf Platz 34. Doch auch er verlor nur 2.451 Sekunden auf Vinales.

Die Zwischenfälle: Glücklicherweise kamen alle Piloten nach der 20-Minütigen Session ohne Stürze wieder heil in ihren Boxen an.

Das Wetter: Wie schon an den Tagen zuvor wurden die Moto3-Piloten auch am Sonntagmorgen von der italienischen Sonne begrüßt. Bei 21 Grad Luft- und 20 Grad Asphalttemperatur herrschten gute Bedingungen. Allerdings blies der Wind etwas stärker als zuvor und nach und nach zogen Wolken über dem Misano World Circuit Marco Simoncelli auf.

Die Analyse: Dass Folger die spanische Armada im Rücken hat, wusste der Aspar-Pilot schon vorher. Im Rennen plant er schließlich nicht, an der Spitze davonzufahren, sondern seine Gegner lieber von hinten zu studieren und am Ende anzugreifen. Hoffentlich geht das mal gut.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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