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Bradl holte das Maximum raus: Platz sieben als Schadensbegrenzung

Bild vergrößernStefan Bradl fehlte am Samstag über eine Sekunde auf die Pole Position
Stefan Bradl kam im Qualifying zum San-Marino-Grand-Prix nur auf den siebenten Rang, holte dabei laut eigener Einschätzung aber das Bestmögliche heraus.

LCR-Honda-Pilot Stefan Bradl kommt in Misano einfach nicht richtig in die Gänge. Schon in den Trainingssessions hatte der Bayer Probleme und im Qualifying reichte es nur zu Rang sieben und somit einem Startplatz in Reihe drei. "Das Qualifying war eigentlich nur Schadensbegrenzung. Ich habe mich ein bisschen besser gefühlt auf dem Motorrad. Allerdings haben sich die anderen auch verbessert, deshalb hat sich nicht viel verändert. Mit meiner Runde bin ich nicht ganz zufrieden. Ich habe im vierten Sektor in Kurve zwölf das Vorderrad kurz verloren, sonst wäre wohl Platz fünf möglich gewesen, aber das zählt nun mal nicht. Ansonsten habe ich das Maximum rausgeholt", nahm sich Bradl auch selbst in die Kritik.

Als Siebter liegt der 23-Jährige sogar direkt hinter dem besten CRT-Piloten Aleix Espargaro. Eine Tatsache, die ihm gar nicht gefällt: "Natürlich stinkt es mir, dass ein CRT-Bike vor mir ist. Das ist eigentlich ein absolutes No-Go. Aber Aleix macht einen sehr guten Job, das muss man auch eingestehen."

Bradls Vater Helmut übte im Laufe des Wochenendes bereits Kritik an seinem Sohn und dessen Team. Man sei zu konservativ, was das Setup der Honda angeht. Stefan Bradl musste dem Vizeweltmeister von 1991 teilweise beipflichten: "Er hat schon irgendwie recht. Ich habe den Jungs gesagt, dass sie mir jetzt einmal was Ordentliches bauen sollen, denn so kann es nicht weitergehen. Wir haben einige grobe Veränderungen von gestern auf heute vorgenommen, aber die Probleme sind eben sehr diffizil, da geht es teilweise einfach um Millimeter. Trotzdem bin ich ihm für seine Tipps immer dankbar und dank ihm habe ich mich heute im ersten Sektor deutlich verbessert."

Nun gilt es für Bradl, im sonntäglichen Rennen das Beste aus der Startposition zu machen. "Es wird wichtig, dass wir unsere Pace über die ganze Renndistanz halten können und unsere Rundenzeiten nicht abfallen", erklärte der Sechste in der Weltmeisterschaft. Auch gegen etwas Unterstützung durch den Wettergott hätte Bradl nichts einzuwenden: "Ich hätte nichts gegen ein Flag-to-Flag-Rennen. Wir haben hier sowieso nicht wirklich eine Chance auf das Podium, so wäre es zumindest eine willkommene Abwechslung."

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