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Salom trotz Schmerzen überglücklich: Folger ist zurück auf dem Podest

Bild vergrößernLuis Salom ignorierte die Schmerzen
Luis Salom kämpfte sich in Brünn trotz starker Schmerzen zum Sieg durch. Jonas Folger bejubelte seinen zweiten Podestplatz der Saison.

Bei einem heftigen Sturz in Indianapolis brach sich Luis Salom seine Ferse. Trotzdem fuhr der WM-Führende in Brünn zum Sieg. "Das Rennen war wirklich hart. Die anderen waren extrem stark und ich hatte Schmerzen. Aber sobald ich gesehen habe, dass ich ums Podest und um den Sieg kämpfen kann, habe ich den Fuß vergessen und nur noch an das Rennen gedacht", erklärte der Spanier mit schmerzverzerrtem Gesicht. "Das Bike lief wirklich super, mein Team hat toll gearbeitet. Ich danke allen Leuten, die mir an diesem Wochenende geholfen haben: den Ärzten, meiner Mum, meiner Familie, meinem Team. Mit dem Fuß war es wirklich nicht leicht für mich."

In der Gesamtwertung führt Salom nun 14 Punkte vor Maverick Vinales, der sich in Tschechien mit Platz zwei begnügen musste. "Das Rennen war wirklich schwierig. Am Ende kamen noch viele Fahrer nach vorne und begannen immer zu überholen. Salom ist dann eine halbe Sekunde weggefahren. Ich denke aber, ich habe ein gutes Rennen gezeigt. Ich hatte ein gutes Gefühl auf dem Bike. Im nächsten Rennen pushen wir noch mehr", nahm sich Vinales vor.

Jonas Folger schaffte es in letzter Sekunde noch, auf Platz drei nach vorne und damit aufs Podest zu fahren. "Dieses Podium bedeutet wirklich viel für uns, denn wir hatten in dieser Saison viele Probleme und haben mit dem Bike gekämpft. Wir haben einfach kein Setting gefunden, das mir gefällt und mit dem wir an den KTM-Jungs dranbleiben können. Hier haben wir aber großartig gearbeitet", strahlte der Aspar-Pilot. In den ersten beiden Sektoren habe er trotzdem viel Zeit verloren. "Am Ende haben Rins und Marquez sich aber gegenseitig bekämpft und mir Windschatten gegeben, das war klasse. Es ist ein gutes Gefühl - besonders im Trockenen - zurück auf dem Podest zu sein."

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