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Marquez, Lorenzo, Rossi, Hayden & Abraham: Die Pressekonferenz vor dem elften GP

Bild vergrößernMarc Marquez sieht sich nicht in der Favoritenrolle
Marc Marquez, Valentino Rossi und Jorge Lorenzo spielten ihre Chancen für den Tschechien GP in der Pressekonferenz am Donnerstag herunter.

Der Tschechien GP begann am Donnerstagnachmittag traditionell mit der Pre-Event-Pressekonferenz. MotoGP-Leader Marc Marquez wurde vom Yamaha-Duo aus Jorge Lorenzo und Valentino Rossi, von Nicky Hayden und Lokalmatador Karel Abraham begleitet. Marquez begann die Runde direkt mit dem Herunterspielen seiner Chancen: "Es scheint, als wäre Yamaha stark hier, denn sie haben hier schon getestet, besonders Jorge sieht stark aus."

Der Rookie will dennoch sein Bestes geben und versuchen, die erfahrenen Konkurrenten auch in Brünn zu schlagen. "Jedes Rennen wird hart umkämpft sein, denn alle kämpfen an der Spitze. Wir werden sehen. Die verbleibenden Rennen liegen alle dicht aneinander und es gibt noch viele, viele offene Punkte - dennoch liegt noch etwa die halbe Saison vor uns", fuhr der Spanier fort. Marquez ist fest überzeugt, dass eben diese Phase in der WM unglaublich wichtig ist und will das Maximum herausholen.

Lorenzo ist einer der Piloten, der den Neuling gerne vom Durchmarsch abhalten will. Der amtierende Weltmeister ist aber auch überzeigt, dass ihm der zusätzliche Test auf dem tschechischen Kurs nicht allzu weit nach vorne werden wird. "Es ist nicht so leicht. Ich glaube, dass wir momentan nie die Favoriten sind, aber ich denke, dass diese Strecke gut für die Yamaha sein wird", erklärte er. Lorenzo war froh, in Indianapolis nicht gestürzt zu sein, ließ sich seinen leichten Ärger über Platz drei aber noch immer anmerken. "Wenn wir den WM-Titel gewinnen wollen, müssen wir so schnell wie möglich wieder gewinnen. Momentan ist es nicht leicht, aber wir werden es versuchen."

Lange Geschichte

Ähnlich sieht es auch Teamkollege Rossi. "Wir müssen besser sein, indem wir in den Trainings stärker sind, weiter vorne starten und im Rennen besser abschneiden. Auf dem Papier ist diese Strecke gut für die M1, aber momentan ist Honda - besonders Marc - sehr stark, also müssen wir großartig arbeiten, um an ihnen dranzublieben." Dabei blickt der neunfache Weltmeister speziell in Brünn auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurück. 1996 gewann Rossi auf tschechischem Boden seinen ersten GP. "Das ist lange, lange her! Aber ich bin sehr stolz, noch immer hier und seitdem an der Spitze verblieben zu sein. Das war ein Augenblick, den ich nie vergessen werde, denn dein erster WM-Sieg oder deine erste Pole ist für einen Fahrer immer fantastisch. Ich mag diese Strecke sehr."

Rossis ehemaliger Teamkollege fiel im letzten Jahr verletzungsbedingt aus und freut sich daher umso mehr, sein Können noch einmal in der Tschechischen Republik zu beweisen. "Ich bin im letzten Jahr nicht nach Brünn gekommen, also hoffe ich, dass wir mit weniger Unebenheiten und längeren Geraden zumindest auf dem Papier etwas konkurrenzfähiger sein können - aber ich bin mir sicher, dass alle das gleiche denken! Brünn ist eine Strecke, die ich wirklich liebe und ich denke, alle tun das. Hoffentlich können wir besser sein als letzte Woche."

Die Zukunft des Amerikaners war neben dem aktuellen Rennwochenende ebenso Gesprächsthema. "Ich kann wirklich noch nichts sagen. Ich weiß es selbst noch nicht genau, aber es sieht interessant aus, denn vor einem Monat hatte ich nicht so viele Optionen - einige, die ziemlich interessant sind und mir Hoffnung für die Zukunft machen. Ich würde sagen, die nächsten Wochen werden eine wichtige Zeit, um einige Entscheidungen zu treffen, aber ich freue mich, ein paar Entscheidungen zu fällen und dann zu sehen, was übrig bleibt."

Schmerzmittel für heimische Fans

Abraham erholt sich noch immer von seinem heftigen Sturz am letzten Wochenende, hofft aber trotzdem, dass er vor den heimischen Fans eine gute Show zeigen kann. "Wir haben in Indy versucht, zu pushen, aber ich hatte in paar technische Probleme, die mich grundsätzlich rauswarfen. Meine linke Schulter ist fast ausgerenkt und jetzt tut sie wirklich weh. Wir haben unsere Entscheidung aber schon getroffen, denn ich will am Sonntag definitiv fahren." Momentan arbeite der Tscheche sehr hart, um beim Heim-GP fit zu werden. Auch eine lokale Betäubung zieht er in Betracht. Zudem bestätigte Abraham, dass sein Team aktuell mit Honda über ein Bike für das nächste Jahr im Gespräch ist.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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