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Gemischte Gefühle bei Bradl: Mehr als P4 war nicht drin

Bild vergrößernStefan Bradl bemühte sich beim Heimrennen sehr
Stefan Bradl leistete in seinem Heimrennen am Sachsenring die ersten Führungskilometer seiner MotoGP-Karriere, fiel dann aber zurück.

Stefan Bradl sorgte am Sachsenring für Jubelstürme - zumindest für die ersten fünf Runden des MotoGP-Rennens, in denen er das Feld anführte. "Es war ein tolles Gefühl und die Zuschauer haben es genießen können. Ich auch ein wenig, aber es geht einem viel durch den Kopf in dem Moment", erklärte der 23-Jährige nach dem Rennen.

Dass es am Ende nicht zum ersehnten ersten Podestplatz gereicht hatte, schmerzte Bradl schon ein wenig. "Die Gefühle sind gemischt. Es war natürlich toll, das Ding einige Runden anzuführen, aber ich habe mir dadurch einen Podiumsplatz ausgerechnet. Ich habe mein Bestes gegeben und bin mit Platz vier zufrieden."

Dabei wäre Bradl fast von seiner Honda geflogen. "Ich habe das Vorderrad einmal verloren und wäre fast gestürzt. Dann musste ich die Jungs vor mir ein bisschen abreißen lassen", so der Deutsche, der sich aber eingestehen musste, dass es auch ohne das Missgeschick schwer gewesen wäre, Marc Marquez, Valentino Rossi und Cal Crutchlow hinter sich zu halten. "Die Jungs vor mir konnten leider etwas mehr Kurvenspeed fahren in den engen Passagen. Das ganze Wochenende hatten wir im zweiten Sektor ein wenig Probleme", sagte Bradl.

Vor allem über Marquez wunderte er sich: "Ich habe das Motorrad immer so schnell wie möglich aufrichten müssen, das ist so ein bisschen der Honda-Stil. Wie Marquez das macht ist mir ein Rätsel. Ich habe mir unterm Helm nur gedacht: Wahnsinn, wie der das Ding herumreißen kann." Letztlich gab Bradl noch zu, dass er in Führung liegend aggressiver zu Werke hätte gehen sollen: "Ja, in dieser Situation war ich ein bisschen zu defensiv, aber man möchte auf den ersten Führungskilometern eben einfach keinen Fehler machen."

In Laguna Seca hat Bradl bereits am kommenden Wochenende die nächste Chance, auch wenn mit Dani Pedrosa dann wieder ein weiterer Podiumsanwärter zurück auf der Strecke sein könnte. "Zwar werden jetzt die verletzten Konkurrenten bald wieder zurückkommen, aber ich habe auch schon gezeigt, dass wir solche Ergebnisse einfahren können, wenn sie anwesend sind", gab sich Bradl selbstsicher.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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