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Pedrosa: Für Freitag nicht schlecht: Setup noch nicht optimal

Bild vergrößernDani Pedrosa hofft auf Sieg Nr. 5 auf dem Sachsenring
Dani Pedrosa war mit seinen Trainings auf dem Sachsenring zufrieden. Ein paar kleine Änderungen braucht es noch, das Gefühl aber passt.

Drei Mal in Folge hieß der Sieger auf dem Sachenring Dani Pedrosa. Diesen Erfolg würde er gerne 2013 wiederholen und ist mit Rang zwei im Training auf dem besten Weg dazu. "Für einen Freitag war das heute nicht schlecht", freute sich der Spanier. Normalerweise kämpft der Honda-Pilot in den ersten Trainings meist mehr, auf dem Sachsenring passte aber alles zusammen. "Normalerweise haben wir am Freitag noch nicht das richtige Setting, um Reifen und alles andere zu testen, aber heute fühlte ich mich fahrerisch recht gut."

Während der WM-Führende im mittleren Sektor auf seiner Honda schnell unterwegs war, verlor er im Vergleich zu Spitzenreiter Stefan Bradl in den finalen Sektoren wieder. Die Begründung für den Zeitverlust suchte der Spanier in kleinen Veränderungen am Setup, die noch nötig sind. "Wir brauchen noch ein besseres Gefühl, aber wir wissen momentan noch nicht, ob es an den Bergab-Passagen oder den Bremsen liegt", überlegte Pedrosa. Im dritten Training am Samstag soll diese Lösung aber gefunden werden.

Interessant werden für den WM-Führenden auch die Bedingungen am Sonntag. Die Temperaturen würden darüber entscheiden, ob ein Start auf den weichen Hinterreifen überhaupt möglich ist. "Heute Morgen war es noch sehr kühl, am Nachmittag schon wärmer. Allerdings ist mir bezüglich der Reifen kein großer Unterschied aufgefallen", analysierte Pedrosa.

Ob er nun am Sonntag seinen insgesamt fünften Sieg in Deutschland einfahren kann, wollte Pedrosa nicht spekulieren. Wichtig sei aber, die Konzentration auf das eigene Rennen zu behalten und nicht an die WM zu denken. "Ich muss mein eigenes Ding machen und darf mich nicht davon beeinflussen lassen, wo meine Konkurrenten fahren", zeigte sich Pedrosa überzeugt.

Das Wichtigste im Rennen wird, nicht abzusteigen, wie das vielen Piloten im Training passierte - primär in Kurve elf. "Das ist eine schnelle Passage, zudem gibt es auf diesem Kurs ansonsten nicht so viele Rechtskurven - da kommt einiges zusammen", schilderte Pedrosa, der sich selbst keinen Ausrutscher leistete. Diese Kurve würden die Piloten immer wieder mit unterschiedlichen Linien anfahren, was es zusätzlich knifflig mache. Pedrosa unterstrich aber, dass sich am Freitag auch außerhalb dieser Kurve eine Menge Unfälle ereigneten. "Das kann man aber nicht nur auf diese Kurve begrenzen, denn heute passierten generell viele Unfälle", überlegte der Spanier.

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