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Die Stimmen vor dem Rennen: Fortschritte bei Jorge Lorenzo

Bild vergrößernDie Spannung am Sachsenring steigt
Der WM-Kampf zwischen Dani Pedrosa und Jorge Lorenzo geht am Sachsenring in die nächste Runde. Valentino Rossi will an Assen anknüpfen.

Dani Pedrosa ist seit drei Jahren am Sachsenring ungeschlagen. Kein Wunder, dass er sich auf das bevorstehende Rennen in Deutschland freut. "Ich mag es hier sehr und habe schon viele gute Rennen gezeigt. Ich mag die Kurven der Strecke, auch wenn es schwierig ist, weil kaum Rechtskurven gibt", sagte der katalanische WM-Leader bei der offiziellen Eröffnungs-Pressekonferenz.

Dass er zuletzt in Assen nur zwei Punkte auf seinen verletzten Titelrivalen Jorge Lorenzo aufholen konnte, ärgert Pedrosa auch zwei Wochen nach dem Rennen. "Assen hat sich leider nicht so abgespielt, wie wir das gerne gehabt hätten. Wir haben uns gegen Yamaha schwerer getan als erwartet. Wir müssen jetzt gute Rennen zeigen", so der Honda-Werkspilot. Worin der Schlüssel für ein erfolgreiches Wochenende am Sachsenring liegt, ist Pedrosa klar: "Wir müssen gut arbeiten und versuchen, ein gutes Setup zu finden - besonders im Hinblick auf das Reifenverhalten."

Denn Lorenzo ist auf dem Weg der Besserung. "Ich bin überrascht, wie schnell es mir besser ging und habe in den letzten Tagen große Fortschritte gemacht. Ich habe in den letzten zwölf Tagen hart gearbeitet, es geht mir zwar noch nicht perfekt, aber zumindest weit besser als in Assen", freute sich der Weltmeister, der am Sachsenring noch nie gewinnen konnte. "Der Sachsenring war zwar in der Vergangenheit nicht meine beste Strecke, aber ich fühle mich gesundheitlich gewappnet. Es wird in Laguna Seca noch ein wenig besser sein. Drei bis vier Tage Ruhe nach dem Sachsenring werden genügen", richtete Lorenzo eine kleine Kampfansage an Pedrosa.

Wieder ganz der Alte war zuletzt in Assen Valentino Rossi, der erstmals seit zweieinhalb Jahren wieder gewinnen konnte. "Assen war ein super Wochenende und ich konnte in allen Sessions mit den besten Jungs mithalten. Es wird hier am Sachsenring wichtig sein, diese Leistung zu bestätigen", weiß Rossi, der auf der Traditionsstrecke in Sachsen bereits fünf Mal siegen konnte. "Die Strecke gehört vom Layout zwar nicht zu meinen bevorzugten, aber ich habe hier schon viele Erfolge gefeiert und tolle Duelle in der letzten Runde ausgefochten", erinnerte sich der Italiener. "Ich habe auch tolle Erinnerungen an mein Comeback hier. Das war mein erstes Rennen nach dem Beinbruch."

Auch Cal Crutchlow erinnerte sich bei der Pressekonferenz an die vergangenen Rennen. "In meinem ersten Jahr lief es hier ganz schlecht, im Vorjahr hatte ich einen guten Kampf mit Andrea und Ben. Ich hoffe wieder auf ein gutes Wochenende, eine tolle Platzierung und viele Punkte für die WM." In dieser liegt der Brite aktuell unmittelbar vor Rossi auf dem vierten Platz. Als Polesitter von Assen trauerte er den verpassten Chancen nach: "Wir hatten leider in Assen erst gegen Ende die richtige Pace gehabt und müssen deshalb unsere Strategie ein wenig unter die Lupe nehmen. Ich muss mich als Fahrer noch weiterentwickeln: Ich beende die Rennen immer stark, sollte aber auch endlich mal stark beginnen."

Ein schweres Rennen erwartet Ducatis Andrea Dovizioso: "Es wird wieder ein hartes Wochenende werden, aber wir konnten letzte Woche beim Testen in Misano wichtige Erkenntnisse sammeln. So werde ich hier am Sachsenring nur mit einem Chassis antreten. Das wird sich zwar kaum auf die Rundenzeiten auswirken, aber mein eigenes Gefühl am Motorrad wird besser." Platzierungen seien beim italienischen Werksteam ohnehin längst in den Hintergrund getreten. "Wir kämpfen nicht um die Meisterschaft und können von Rennen zu Rennen schauen. Nach dem schlechten Abschneiden in Assen fühlen wir uns auch aufgrund des Tests besser. Ich kann aber nicht abschätzen, wie sich die Ducati auf dieser Strecke verhalten wird", so Dovizioso.

Groß ist hingegen die Vorfreude bei Stefan Bradl auf sein Heimrennen. "Die Fans hier sind verrückt. Sie lieben dieses Rennen und auch für mich ist das etwas ganz Besonderes, vor dieser tollen Kulisse fahren zu dürfen. Ich genieße jedes Wochenende hier, auch wenn die Strecke nicht zu meinen liebsten zählt", erklärte der Lokalmatador, der sich erneut Chancen auf einen Platz in den Top-5 - wie beim ersten Antreten im Vorjahr - ausrechnet. Assen habe für einen positiven Lerneffekt gesorgt: "Wir kennen das Problem nun und können hoffentlich in allen weiteren Rennen davon profitieren. Wir werden mit dem Brembo-Bremsen weitermachen. In Assen wir in Wahrheit nur in zwei Kurven gebremst, weil der Kurs sehr fließend verläuft. Hier ist das anders."

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