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Schadensbegrenzung bei Ducati: Dovizioso und Hayden mit hartem Rennen

Bild vergrößernAndrea Dovizioso fand den Rennausgang fast versöhnlich
Andrea Dovizioso und Nicky Hayden erlebten ein frustrierendes Wochenende in Assen und ließen Bradley Smith in letzter Sekunde sogar noch vorbei.

Enttäuschung bei Ducati. Andrea Dovizioso schaffte in Assen gerade so Rang zehn, Nicky Hayden Platz elf. "Wenn wir von unseren Erwartungen ausgehen, lief das Rennen nicht so schlecht. Ich bin Nicky die ganze Zeit gefolgt und fuhr wirklich hart: Es war so schwer, die Pace hier zu halten", schilderte Dovizioso. Der Rückstand sei immer noch zu groß. "Aber im Vergleich zu unserem Rückstand im Training, lagen wir was die Rundenzeiten angeht nicht so weit zurück. Wir haben das ganze Rennen hart gepusht, nahmen Risiken und versuchten, Espargaro und Bautista noch einzuholen."

Der Italiener konnte beide Konkurrenten zwar einholen, war aber schon am Limit und konnte nicht wirklich gegen sie kämpfen. "In der letzten Schikane bin ich an Nicky am Limit vorbeigegangen, aber ich denke nicht, dass es zu unfair war. Diese Schikane ist bekannt dafür, aber unglücklicherweise hat uns unser Kampf auf der Bremse am Ausgang verlangsamt und Smith kam beim Beschleunigen vorbei. Das ist schade, aber das zeigt nur unsere wirklich schwierige Situation. Man kann sagen, dass wir heute nur Schadensbegrenzung betrieben haben."

Hayden empfand das ganze Wochenende als sehr hart. "Von Anfang an", ergänzte er. "Es gab hier nicht viel Grip, was uns sicherlich nicht geholfen hat. Wir haben alles versucht, um das Bike zu verbessern, aber wir bekamen es einfach nicht richtig zum Laufen. Es war ein schwieriges Rennen, besonders die Richtungswechsel." Die Desmosedici habe sich enorm viel hin und her bewegt und Hayden sei mit dem Vorderrad oft an der Grenze gewesen.

"Ich war wirklich am Limit und jedes Mal, wenn ich versuchte, etwas härter zu pushen, um die Lücke zu schließen, bin ich weit rausgekommen oder mir ist das Vorderrad weggerutscht. In der letzten Runde hatte ich keinen guten Run durch Kurve 15 und Dovi fuhr innen rein und pushte uns beide weit raus, so dass Smith uns noch auf der Linie schlagen konnte", fuhr der Amerikaner fort, machte seinem Teamkollegen aber keine Vorwürfe. "Das war ein Rennmanöver und das wirkliche Problem ist, dass wir 33 Sekunden zurücklagen, was zeigt, wie weit wir wirklich zurück liegen."

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