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Lorenzo biss sich durch: P5 wie ein Sieg

Bild vergrößernJorge Lorenzo biss sich bis zum Ende durch
Jorge Lorenzo feierte seinen fünften Platz in Assen nach Schlüsselbeinbruch und OP wie einen Sieg und freute sich zudem für seinen Teamkollegen.

Nach einem ereignisreichen Rennwochenende beendete Jorge Lorenzo den GP der Niederlande mit gebrochenem Schlüsselbein auf Platz fünf. "Ein paar Minuten nach meinem Sturz wäre noch unmöglich gewesen zu glauben, dass das passieren könnte. Wir waren mutig, die Operation noch am gleichen Tag durchzuziehen. Hätten wir bis Freitag gewartet, hätten mich die Ärzte nicht fahren lassen", erklärte der Mallorquiner, der noch Donnerstagnacht nach Barcelona zurückgeflogen war, um sich unters Messer zu legen.

"Wir haben es bis zum Rennen geschafft und ich musste in den ersten Runden wirklich die Zähne zusammenbeißen, denn die Fahrer mit einem solchen Schlüsselbein zu überholen ist besonders auf der Bremse wirklich hart", gab der 26-Jährige zu. Zu Beginn des Rennens habe sich Lorenzo körperlich gut gefühlt. Nach der siebten Runde sei es allerdings immer schlimmer geworden. "Es war schwieriger, die Richtung zu wechseln, zu bremsen und zu beschleunigen, also konnte ich nicht mehr als Position fünf herausholen", rechtfertigte er sich.

Da Dani Pedrosa aber noch immer die Meisterschaft anführt und Vierter wurde, verlor Lorenzo nur zwei Punkte auf seinen Landsmann. "Diese fünfte Position ist besser als jeder Sieg, den ich je in meiner Karriere gefeiert habe. Ich hoffe, dass ich mich bi Deutschland gut erholen kann. Ich werde nicht bei 100 Prozent sein, aber ich hoffe, dass es besser ist als hier", fuhr er fort.

Lorenzo war allerdings nicht nur auf sich selbst konzentriert: "Der Sieg für Valentino [Rossi] und der dritte Platz für Crutchlow sind gut für die Meisterschaft. Ich hätte gern gesehen, dass Cal vor Marc [Marquez] im Ziel ankommt, aber man kann nicht alles haben. Ich freue mich für Valentino. Über zwei Jahre ohne Siege waren hart für ihn, also freue ich mich für meinen Teamkollegen. Ich denke, dass er nach Aragon ein paar Verbesserungen gefunden hat und er konnte die Möglichkeit hier nutzen. Mal sehen, was auf dem Sachsenring passiert. Letztes Jahr hatten wir dort einige Probleme und die Honda waren stark, aber ich denke, wenn ich meinen körperlichen Zustand verbessern kann, dann können wir auch in diesem Rennen konkurrenzfähig sein."

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