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Dovizioso: Mehr ging nicht: Kam nicht mehr an Bradl vorbei

Bild vergrößernAndrea Dovizioso war mit seiner Leistung zufrieden
Andrea Dovizioso war mit seinem fünften Platz beim Heim-GP in Mugello zufrieden und hatte nicht viel mehr erwartet.

"Das Rennen war wirklich hart, wie immer in Mugello. Körperlich ist das Layout der Strecke sehr anspruchsvoll", begann Andrea Dovizioso nach Platz fünf in Mugello. "Nicky [Hayden] und ich haben uns das ganze Rennen lang einen harten Kampf geliefert und hatten eine wirklich gute Pace - nach dem, was wir erwarten konnten. Wir sind unter diesen Bedingungen ziemlich zufrieden mit den Rundenzeiten, denn es war ziemlich heiß."

Auch der Rückstand auf die Spitze sei so groß gewesen, wie es der Ducati-Pilot erwartet hatte. "Wir haben versucht, bis zum Ende mit Bradl zu kämpfen. Wir haben uns in der letzten Runde vier Mal gegenseitig überholt, in den letzten beiden Kurven gelang es mir aber nicht mehr, an ihm vorbeizufahren. Der fünfte Platz ist aber ok für uns", fuhr er fort.

Dabei startete Dovizioso das Rennen mit einem Wheelie. "Das ging wirklich schnell. Ich habe dadurch aber keine Positionen verloren. Das war nur eine weitere Erfahrung mit unserem Elektronik-System", sagte er belustigt. Zumindest mit seinem Nacken hatte er keine Probleme mehr. "Das hat mich im Rennen nicht beeinflusst und ich hatte Glück, dass die Leute im Clinica Mobile und mein Physiotherapeut so gut gearbeitet haben."

Am Ende ergänzte Dovizioso: "Ich denke, das Niveau der Fahrer und Motorräder in der MotoGP ist sehr hoch. Ein paar Runden mehr oder weniger machen da keinen Unterschied. Lorenzo, Pedrosa, Marquez, Crutchlow haben ein gutes Bike und können das maximale Potential ihrer Maschinen gut nutzen. Wir haben Limits. Wenn wir dort ankommen, können wir nicht schneller fahren."

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