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Yamaha mit doppeltem Pech: Lorenzo und Rossi sind untröstlich

Bild vergrößernJorge Lorenzo's Yamaha machte plötzlich überall Probleme
Jorge Lorenzo hatte zur Rennmitte in Le Mans Probleme in fast allen Bereichen seiner Maschine. Valentino Rossi konnte sich seinen Sturz nicht genau erklären.

Drama bei Yamaha. Jorge Lorenzo fiel beim Frankreich Grand Prix immer weiter zurück und konnte mit Platz sieben gerade noch einige Punkte retten. Valentino Rossi stürzte und wurde am Ende nur Zwölfter. "Zu Beginn des Rennens fühlte sich das Bike nicht so an wie im Warm-Up", begann Lorenzo. "Aber es fühlte sich auch nicht allzu schlecht an und ich konnte Andrea [Dovizioso] und Dani [Pedrosa] folgen. In einigen Bereichen der Strecke habe ich viel Zeit auf sie verloren, an anderen Abschnitten konnte ich die aber wieder gutmachen."

Drei oder vier Runden später habe der amtierende Weltmeister an allen Bereichen seiner M1 Probleme bekommen. "Beim Bremsen ging es los, denn ich hatte in der Mitte der Kurve kein Vertrauen zum Hinterreifen und beim Beschleunigen, denn das Hinterrad hat so extrem durchgedreht, dass ich fast eine halbe Sekunde im Vergleich auf die anderen verloren habe", erklärte Lorenzo seine Schwierigkeiten. Dennoch will der Mallorquiner jetzt nicht Trübsal blasen. "Rennen sind manchmal eben so. Letztes Jahr habe ich mit 20 Sekunden Vorsprung auf einem sehr guten Bike gewonnen und dieses Jahr war es das komplette Gegenteil. Ich hätte nicht viel mehr herausholen können, ohne zu stürzen."

Auch Teamkollege Rossi ärgerte sich. "Unglücklicherweise haben wir heute die Chance auf ein gutes Ergebnis verloren. Ich denke, wir hatten das Potential, um unter den ersten Drei anzukommen und auf dem Podium zu landen. Ich hatte eine gute Pace, war schnell und konnte mit den anderen kämpfen", sagte der neunfache Weltmeister, der in Kurve acht aber wegrutschte und zunächst im Kies landete.

"In dieser Kurve kam ich nicht zu schnell an und ich habe nicht das Gefühl gehabt, einen Fehler zu machen, aber ich habe eine Unebenheit gespürt und dann ist mir das Vorderrad weggerutscht", schilderte Rossi den Sturzhergang. Der Italiener ärgerte sich über den Sturz und besonders die damit verschenkten Punkte und den möglichen Podestplatz. "Dennoch kann das nun einmal passieren und das Wichtigste war heute, dass wir schnell waren. Also werden wir übernächste Woche weitersehen."

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