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Hayden hätte gern um Platz fünf gekämpft: Bradl-Sturz riss Lücke auf

Bild vergrößernNicky Hayden hätte gern um Platz fünf gekämpft
Nicky Hayden hätte in Spanien gern ein besseres Rennen abgeliefert, betrieb mit Schmerzen im Handgelenk aber Schadensbegrenzung.

Nicky Hayden beendete den Spanien Grand Prix als Siebter - sein bestes Ergebnis in dieser Saison. "Nicht wirklich spektakulär", kommentierte er nach dem Rennen. "Heute Morgen haben wir noch eine kleine Verbesserung am Bike vorgenommen und die war definitiv gut. Im Warm-Up war ich Fünfter und ziemlich konstant. Ich hatte ein gutes Gefühl." Dafür sei sein Start im Rennen eher verhalten gewesen.

"Es war kein katastrophales Rennen, aber ich bin ziemlich frustriert, denn Bautista und Crutchlow waren in den ersten zehn bis zwölf Runden nicht viel schneller als ich. Es waren nur ein paar Zehntel. Als Bradl stürzte, blieb sein Bike auf der Linie und es sah so aus, als würde es wieder auf die Strecke fallen. Dadurch riss vor mir eine kleine Lücke auf, die ich versucht habe zuzufahren. Ich bin aber etwas über dem Limit gefahren, habe zu viel gepusht und einige kleine Fehler eingebaut. Ich bin in einigen Kurven weit rausgekommen und sie zogen weiter davon", schilderte der Amerikaner sein Rennen.

Als Cal Crutchlow und Alvaro Bautista dann ganz auf und davon waren, wurde Haydens Rennen einsam und lange. "Es gab eine große Lücke nach vorn und eine große nach hinten. Ich habe einfach versucht, meine Pace zu halten und gehofft ins Ziel zu kommen", sagte er. Das Ergebnis sei sicherlich nicht außergewöhnlich. "Aber es ist mein bestes in diesem Jahr. Auch die Qualifikation war schon die Beste. Es wäre aber schön gewesen, wenn ich etwas länger an Bautista und Crutchlow hätte dranbleiben können."

Schmerzen in der letzten Runde

Dazu hatte der Ducati-Pilot auch noch immer mit seinem Handgelenk zu kämpfen. "In den ersten Runden ist das Adrenalin eh so hoch, dass man es kaum merkt. Dazu habe ich zuvor eine Spritze bekommen, das hilft natürlich immer. In den letzten zehn Runden war es nicht so gut, weil niemand um mich rundherum war. In der letzten Runde war es wirklich schmerzhaft. Es hat am Wochenende sicherlich nicht geholfen."

Ob und wie viele Testrunden Hayden am Montag in Jerez fahren kann, stehe noch nicht fest. "Wir werden morgen früh sehen, wie es mir geht. Es wäre schön, ein paar Runden mit Pirros Bike rauszufahren, um zu sehen, wie das funktioniert. Es wird sicherlich kein so riesiger Schritt, wie wir erwartet hatten, aber Pirro hat an diesem Wochenende gut gearbeitet. Ich hoffe, dass ich morgen in der Lage sein werde, etwas zu fahren und einige Informationen zu sammeln, aber ich werde sicherlich nicht allzu viel fahren."

Nach dem verlängerten Wochenende in Spanien will Hayden noch einmal einen Arzt aufsuchen. "Ich war schon bei einigen Ärzten, aber es ist nicht wirklich klar. Viele Ärzte haben viele Meinungen. Momentan sieht keiner, dass etwas so schlecht ist, aber man sieht deutlich wie geschwollen es ist", ergänzte er.

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