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Pedrosa freut sich über den Regen: Marquez lernt viel

Bild vergrößernDani Pedrosa war für den Regen dankbar
Dani Pedrosa und Marc Marquez freuten sich am ersten Testtag in Jerez regelrecht über die nassen Bedingungen, da sich beide noch steigern konnten.

Trotz des schlechten Wetters am Test-Samstag in Jerez versuchte Dani Pedrosa etwas Positives mitzunehmen: "Heute war der erste Testtag hier in Jerez und wir konnten verschiedene Dinge im Nassen ausprobieren. Wir fuhren ein paar produktive Runden, denn der Asphalt war sehr nass." In einigen Streckenabschnitten sei es allerdings nicht nass genug gewesen. "Die Bedingungen sind nicht angemessen", stellte der Spanier fest.

Dennoch war sein Gefühl auf der Honda sehr gut. "Denn nach so vielen Tagen im Trockenen war es gut, einmal im Nassen fahren zu können", fuhr Pedrosa fort, nachdem er die zweitschnellste Zeit des Tages gefahren war. "Mal sehen, ob wir in den kommenden Tagen mehr Glück haben und etwas mehr im Trockenen fahren können, um die letzten Dinge vor dem Start der Saison auszutesten", ergänzte er.

Sein Teamkollege fand den Tag ebenso sehr nützlich. "In Malaysia sind wir nur vier Runden im Nassen gefahren und es war nicht so nass wie hier. Wir haben uns unter diesen Bedingungen nach und nach verbessert. Ich war zu Beginn auf dem Bike sehr steif, aber steigerte mich und realisierte, dass es sehr wichtig ist, ruhig zu sein." Außerdem bemerkte Marc Marquez auch, dass die Regenreifen auf dem spanischen Kurs schnell abbauten.

Am Morgen musste der Rookie zunächst einmal lernen, wie er unter den Bedingungen mit seiner RC213V umzugehen hat, besonders da das Sturzrisiko im Nassen sehr hoch ist. "Ich habe auch gelernt, dass die Traktionskontrolle im Nassen viel wichtiger ist als im Trockenen. Wir müssen noch immer viel verbessern. Wir haben eine gute schnelle Runde, aber wir müssen uns auf den abgefahrenen Reifen verbessern und unsere Konstanz steigern", schloss Marquez nach der drittschnellsten Runde des Tages ab.

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