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Rossi hat Yamaha nichts zu beweisen: Weiter von seiner Qualität überzeugt

Bild vergrößernValentino Rossi muss seinem neuen Team nichts mehr beweisen
Valentino Rossi muss Yamaha bei seiner Rückkehr nichts beweisen, meint Teamdirektor Massimo Meregalli. An seiner Qualität wird nicht gezweifelt.

In seinen zwei recht erfolglosen Jahren bei Ducati hat Valentino Rossi seiner Reputation zwar nicht unbedingt einen Gefallen getan, doch Yamaha Team Direktor Massimo Meregalli musste nun betonen, dass der Italiener nichts zu beweisen hat, wenn er nächstes Jahr wieder für Yamaha im Einsatz ist. Bei Ducati konnte der neunfache Weltmeister keinen einzigen Sieg einfahren, bei seinem neuen alten Arbeitgeber möchte sich Rossi nun selbst beweisen, dass er es auf der richtigen Maschine noch kann.

Seine Fans werden wohl ebenfalls darauf hoffen, dass er an alte Erfolge anknüpfen kann, wenn er sich wieder im teaminternen Duell mit Jorge Lorenzo misst. Für Meregalli steht aber fest, Rossi ist nach wie vor ein Spitzenfahrer. "Valentino ist Valentino und er muss gar nichts demonstrieren. Er hat nichts zu beweisen. Er wird 34 Jahre alt sein und das Risiko, das ein Fahrer in dem Alter eingeht, ist anders als bei einem 23-Jährigen. Die Erfahrung gleicht das aber aus. Jedes Mal, wenn er sah, dass mit der Ducati ein gutes Ergebnis möglich war, nahm er die Chance wahr und zeigte, dass er immer noch auf einem sehr hohen Level ist", sagte Meregalli MCN.

Auf einem viel niedrigeren Level als früher erwartet der Team Direktor die Rivalität zwischen Rossi und Lorenzo. Als sie von 2008 bis 2010 gemeinsam bei Yamaha fuhren, gab es doch einige Spannungen, 2013 rechnet Meregalli aber eher mit einem Miteinander. "Sie haben sich seit damals stark verändert und die Erfahrung von früher wird ihnen sehr helfen. Ich erwarte nicht den gleichen Konflikt und diesmal wird das Team eine Einheit ohne Mauer in der Mitte sein."

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