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Rossi wäre Regen am liebsten: Abschied von Ducati wird schön und traurig

Bild vergrößernDie Rechtskurven waren für Valentino Rossi mit dem harten Reifen eher schwierig
Valentino Rossi sah sich im Valencia-Quali unter Wert geschlagen und wollte am Sonntag bei seinem Ducati-Abschiedsrennen vor allem im Regen noch zulegen.

Sein letztes Qualifying mit Ducati lief für Valentino Rossi am Samstag in Valencia so ähnlich wie die vergangenen beiden Saisonen mit dem italienischen Hersteller. Es ging einfach nichts und am Ende landete er hinter CRT-Pilot Aleix Espargaro nur auf Rang elf. "Im Zeittraining hatten wir heute einen schlechten Tag", sagte Rossi. "Wir hatten mehr Probleme als normal, also muss ich aus der vierten Reihe starten. Das Ziel war Reihe drei, aber ich hatte mit dem harten Vorderreifen Probleme."

Den bekam er auf der rechten Seite einfach nicht auf Temperatur und verlor beinahe zwei Mal die Front seiner Maschine. Daher setzte er den weichen Vorderreifen ein und es ging in Rechtskurven gleich bedeutend besser. "Links baute er aber zu stark ab, weil ich mit dem weichen Reifen zu sehr gepusht habe. Dadurch verlor ich viel Zeit. Wir sind aber nicht weit von Bautista, Nicky [Hayden] und Barbera weg. Diese Gruppe ist das Ziel für morgen", meinte Rossi.

Seine größte Hoffnung war, dass ihm das Wetter noch zu Hilfe kommt. Sollte es regnen, würde er sich mehr zutrauen. "Wir müssen das abwarten. Wir haben Modifizierungen für das Warm-Up und ich muss versuchen, einen guten Rhythmus zu finden und zu überholen, damit ich Positionen gutmache." Nach den 30 Runden am Sonntag hat er es dann überstanden, wobei er seinen Abschied von Ducati mit gemischten Gefühlen sah. So wird er sich auf der einen Seite freuen, weil es zwei harte Jahre bei Ducati waren, die nur selten gute Ergebnisse brachten. "Andererseits werde ich traurig sein, weil ich das Team verlasse und viele Leute hinter mir lasse, mit denen ich gut zurechtkam und die ich sehr mag. Ich hätte das Abenteuer gerne fortgesetzt, aber leider beenden wir es morgen."

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