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Rang acht für starken Espargaro: De Puniet will sich noch nicht geschlagen geben

Bild vergrößernAleix Espargaro fuhr in Sepang sein bestes Saisonergebnis ein
Das Power Electronics Aspar Team verlässt Malaysia nach einem spannenden Rennsonntag mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Regen gehört in dieser Jahreszeit zu Malaysia, wie Kälte und Schnee zum europäischen Winter. Auch 2012 sorgte Niederschlag für einen chaotischen MotoGP-Lauf, bei dessen vorzeitigem Ende in Runde 13 nur noch 13 Piloten im Rennen waren. Während Aleix Espargaro die Gunst der Stunde nutzte und mit Rang acht sein bestes Saisonergebnis einfuhr, stürzte Teamkollege Randy de Puniet im zehnten Umlauf.

"Ich bin sehr glücklich, weil wir in einem harten Rennen einen großen CRT-Sieg eingefahren haben. Ich bin gut gestartet und habe am Start mit einigen Satelliten-Fahren gekämpft, dann hat mich Randy [de Puniet] mit guter Pace überholt und ich hatte zu tun, um an ihm dranzubleiben. Doch der Druck ließ bald nach und ich entschloss mich ihn wieder zu überholen. Später habe ich mit Barbera gekämpft, es begann stärker zu regnen und es war fast unmöglich auf dem Bike zu bleiben – in jeder Kurve rutschten beide Räder umher", sagte Espargaro, der nach dem Sturz von De Puniet auf Nummer sicher gehen wollte. "Ich denke, dass die Entscheidung das Rennen abzubrechen richtig war, weil der Zustand der Strecke zu gefährlich für die Fahrer war", so der CRT-Führende.

Nach einem guten Rennen sah es zunächst auch für Randy de Puniet aus. "Ich habe einen guten Start hingelegt; auf den ersten Runden habe ich mich gut gefühlt", sagte der Franzose, der mit zunehmenden Regen allerdings immer das Vertrauen verlor und auf der Strecke zeitweise kaum noch etwas sehen konnte.

"In Runde zehn, in der letzten Kurve, bin ich durch viel Wasser gefahren und habe das Vorderrad verloren. Es ist schade, aber es hilft nichts mehr und letztlich sind wir nur zehn Punkte hinter Aleix [Espargaro]. Wir müssen uns darauf konzentrieren ihn noch zu erreichen, was schwierig sein wird, aber wir werden jetzt nicht das Handtuch werfen", so De Puniet motiviert.

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