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Stoner wollte in Malaysia auf Rennen verzichten: Ohne Abbruch war der Sieg möglich

Bild vergrößernCasey Stoner hätte beinahe auf den Rennstart in Sepang verzichtet
Casey Stoner wäre in Malaysia beinahe gar nicht ins Rennen gestartet, fuhr dann aufs Podest und hätte sich bei voller Rennlänge sogar den Sieg zugetraut.

Bevor er im abgebrochenen MotoGP-Rennen in Malaysia auf das Podest fuhr, hatte Casey Stoner darüber nachgedacht, gar nicht zu starten. Nach dem Rennen glaubte er dann, dass er gewinnen hätte können, wäre nicht vorzeitig abgebrochen worden. Letztendlich blieb ihm aber die Erkenntnis, dass es gut war, nach langer Zeit wieder einigermaßen konkurrenzfähig mithalten zu können. Die Zweifel vor Rennbeginn waren aufgrund der schlechten Bedingungen aber stark gewesen.

"Ich habe ehrlich daran gedacht, das Rennen nicht zu machen. Mit meiner Verletzung kann man recht einfach stürzen und ich war nicht bei 100 Prozent. Wenn ich mir den Fuß weiter verletze, dann ist die Saison für mich ganz zu Ende", sagte Stoner, der mit Saisonende zurücktreten wird. In Malaysia war er deswegen bei nassen Bedingungen während der Trainings auch nicht wirklich schnelle Runden gefahren, um sich für die letzten beiden Saisonrennen nicht zu schaden - besonders weil am kommenden Wochenende sein Heimrennen auf Phillip Island ansteht.

Mehr Regen brachte mehr Pace

Für das Rennen in Sepang überredete er sich dennoch zum Rennstart und da er seit einiger Zeit keine schnelle Pace im Nassen gegangen war, fehlte ihm am Anfang etwas das Selbstvertrauen. "Ich wollte nur vor den Leuten hinter mir bleiben und saubere Kurvenausgänge fahren. Mit den Beiden an der Spitze konnte ich nicht mithalten, aber mit Fortdauer des Rennens ging es besser und ich konnte zulegen. Als der Regen stärker wurde, lief es viel besser", berichtete er.

Stoner kann bei ganz schwierigen Bedingungen oft noch etwas mehr herausholen als seine Konkurrenten und da Jorge Lorenzo vor ihm die weichen und nicht die harten Hinterreifen gewählt hatte, kämpfte der Spanier ohnehin, da seine Gummis bereits ziemlich heruntergefahren waren. Dadurch schrumpfte Stoners Rückstand auf Lorenzo stark, auch seinem Teamkollegen Dani Pedrosa kam er näher, als schließlich sieben Runden vor Schluss abgebrochen wurde. "Wäre das Rennen die volle Distanz gegangen, wäre der Sieg drin gewesen. Aber heute lief es eben so und damit müssen wir leben. Es tut aber gut, dass wir heute halbwegs konkurrenzfähig waren."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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