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Die Stimmen aus der ersten Reihe: Espargaro gibt die Hoffnung noch nicht auf

Bild vergrößernPol Espargaro glaubt noch an die WM
Pol Espargaro, Scott Redding und Marc Marquez fanden es in der Qualifikation von Sepang schwer, auf dem malaysischen Asphalt schnell zu sein.

Pol Espargaro sicherte sich die Pole zum Malaysia Grand Prix und weiß genau, dass er gewinnen muss, um die Meisterschaft weiterhin offen zu halten. "Wir müssen vor Marc landen und pushen. Die WM noch zu gewinnen wäre verrückt, aber wir müssen weiter daran glauben und bis zum Ende hart daran arbeiten, was wir auch machen", erklärte er.

Auf seiner Kalex fühlte sich der Spanier zu Beginn der Qualifikationssession zwar noch nicht 100 prozentig wohl, nach zwei Änderungen sollte es aber klappen. "Schließlich sind wir die beste Zeit mit einem alten Reifen gefahren, das war unglaublich! Ich bin so glücklich, die Abstimmung ist jetzt echt super, vielen Dank an mein Team", ergänzte Espargaro, der am Sonntag mit einem schwierigen Rennen rechnet.

Scott Redding fuhr schon recht früh seine schnellste Runde, die am Ende zu Startplatz zwei reichen sollte. "Ich fand, dass die Strecke etwas nachgelassen hatte und schmierig wurde. Dazu war es sehr uneben, also musste einfach alles auf der einen Runde perfekt sein. Die Rundenzeiten wurden enger, aber ich nicht schneller", schilderte er. Am Ende der Session wurde der Brite zudem von einigen Konkurrenten etwas aufgehalten. "Meine letzte Runde war aber schnell und auf einem abgenutzten Reifen. Also bin ich sehr zuversichtlich für morgen, allerdings wird das rennen hart und die Reifen werden durchdrehen. Wir müssen also noch etwas am Bike arbeiten."

Kein perfektes Setting

Marc Marquez schnappte sich den letzten Platz in der ersten Startreihe. "Es war ziemlich schwer, besonders weil wir fast zwei Sessions nur im Nassen gefahren sind und deshalb nicht das beste Setup finden konnten", sagte der Spanier, der nun im Warm-Up noch auf eine Steigerung hofft. "Momentan bin ich mit dem Bike nicht zu 100 Prozent zufrieden, mein Team und Suter arbeiten aber gut. Wir werden sehen, was morgen wird. Allerdings müssen wir aufs Wetter achten, weil das hier immer etwas kompliziert ist. Ich werde auf jeden Fall 100 Prozent geben."

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