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Folger spürte weiteren Fortschritt: Den Regen hätte es nicht gebraucht

Bild vergrößernJonas Folger gab am Freitag in Malaysia den Ton an
Jonas Folger fand am Freitag gut in das Malaysia-Wochenende, er hätte nur den Regen am Ende des zweiten Trainings nicht gebraucht.

Es gab nur wenig, das Jonas Folger nach dem ersten Moto3-Trainingstag in Malaysia auszusetzen hatte. Der Deutsche hatte beide Sessions angeführt und sein Gefühl auf der Kalex-KTM weiter verbessert. Lediglich der Regen am Ende des zweiten Trainings störte ihn, weil er glaubte, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre, hätte es keinen Niederschlag gegeben. "Ich bin sehr zufrieden, denn wir haben heute einen tollen Job mit dem Setup gemacht", sagte Folger im Anschluss.

Er fühlte sich sehr wohl und hatte klare Fortschritte erkannt. Mit diesem positiven Trend wollte er am Samstag weitermachen und auf die bereits gute Pace von Japan aufbauen, die ihm dort beinahe den Sieg eingebracht hätte, wäre er nicht in der letzten Runde von Luis Salom abgeschossen worden. "Es ist schade, dass es in den letzten zehn Minuten geregnet hat, denn ich glaube, wir hätten die Rundenzeiten weiter verbessern können. So oder so, wir haben hier gut begonnen und das bringt uns zusätzliche Motivation für morgen", meinte der Deutsche.

Sein Landsmann Luca Amato hatte auf der anderen Seite der Aspar-Garage eine etwas härtere Aufgabe, waren es doch seine ersten Runden, die er in Sepang drehte und der ganze Streckenkomplex kam ihm einfach nur riesig vor. "Einige Abschnitte sind schwierig, doch mir gefällt es. Die erste Session war etwas eigenartig, denn ich versuchte, mir den Kurs einzuprägen und ein paar Referenzpunkte zu finden, doch das hart", berichtete Amato. Am Nachmittag fand er dann ein immer besseres Gefühl für die Strecke, wobei ihm der Regen ebenfalls wertvolle Fahrzeit kostete. "Hoffentlich können wir morgen da weitermachen, wo wir aufgehört haben und uns so schnell wie möglich an die Strecke gewöhnen."

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