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Rossi konnte nicht schneller: Hayden mit Schmerzen und Vibrationen

Bild vergrößernValentino Rossi fehlte die Pace am Anfang
Valentino Rossi und Nicky Hayden hatten in Japan Probleme beim Bremsen. Bei Hayden kamen noch mehr Sorgen dazu.

Valentino Rossi schloss den Japan Grand Prix als Siebter ab und schätzte ein: "Ich denke, wir haben das ganze Wochenende über unser Bestes gegeben. Wir haben gut am Bike gearbeitet und ich hatte ein gutes Setting für das Rennen heute. Unglücklicherweise ist das momentan unser Potential und unsere Pace ist noch immer nicht auf dem gleichen Niveau wie die der anderen, besonders in den ersten Runden." Das ganze Rennen lang sei der Italiener am Limit gefahren, habe probiert Stefan Bradl einzuholen und kam am Ende sogar etwas näher heran.

"Ich denke, wir haben mit dem neuen Rahmen und der Schwinge Konstanz gefunden, aber es gibt noch immer etwas zu tun", fuhr Rossi fort. Dennoch verliere der Ducati-Pilot viel Zeit beim Beschleunigen. Er sei nicht in der Lage, alle PS auf den Boden zu bringen, weil der Hinterreifen zu sehr durchdreht, besonders in den langsamen Kurven. "Dennoch haben wir bis zum Ende unser Bestes versucht und mal sehen, wie es weitergeht."

Teamkollege Nicky Hayden kam nach einem harten Kampf gegen Katsuyuki Nakasuka mit seiner Handverletzung noch knapp als Achter im Ziel an. "Es war kein tolles Rennen für mich. Wir lagen das ganze Wochenende etwas zurück, aber heute Morgen dachten wir, dass wir etwas an Boden gutgemacht hätten", erklärte er. Im Rennen hatte der Amerikaner allerdings Probleme, sein Bike zum stoppen zu bekommen, besonders in den ersten Runden. "Ich hatte zu wenig Gefühl zur Front und bin weitgegangen und obwohl sich das im Laufe des Rennens verbesserte, hatte ich auch noch Probleme mit Vibrationen am Hinterrad und hatte kein sehr gute Pace."

Normalerweise findet Hayden seine GP12 beim geradlinigen Bremsen gut, umso mehr ärgerte er sich, dass Rossi und er selbst in Motegi damit Probleme hatten. "Aber dennoch ist es gut, ein Rennen zu beenden und etwas zu haben, worauf man aufbauen kann. Danke an mein Team für ihre Arbeit und an meinen Physiotherapeuten Freddie Dente, der mir geholfen hat, das Rennen mit dem Bruch in meinem Handgelenk zu fahren. Wir werden versuchen, uns neu zu ordnen und freuen uns auf Sepang."

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