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Espargaro, Marquez und Rabat nach der Quali: Hartes Rennen steht bevor

Bild vergrößernPol Espargaro weiß, dass das Rennen nicht leicht wird
Pol Espargaro freute sich über seine Pole in Japan, wusste aber auch, dass er mit Marc Marquez und Esteve Rabat wohl die härtesten Gegner im Rennen haben wird.

Pol Espargaros Selbstvertrauen steigerte sich im Laufe des Japan-Wochenendes, am Samstag habe er sich trotz Pole-Position nur zu 90 Prozent zuversichtlich gefühlt. "Am Anfang des Wochenendes war das Setup etwas komisch. Ich war nicht hundertprozentig damit zufrieden, weil wir am Hinterrad zu wenig Grip hatten und am Vorderrad Vibrationen. Deshalb habe ich mir ein wenig Sorgen gemacht", gab er zu.

Dafür sei die Qualifikation umso besser gelaufen. "Wir haben eine Rundenzeit unter 1:50 geschafft und ich bin so glücklich darüber, weil es wirklich schwer war", freute sich der Spanier. Für den Rennsonntag will er noch einen Zahn zulegen. "Marc und Tito werden schwer zu schlagen sein, wir müssen also ein gutes Rennen hinlegen und zu 100 Prozent pushen, damit wir in der Meisterschaft noch Punkte gutmachen können. Schließlich gibt es danach nur noch drei Rennen, wir müssen also hart pushen."

WM-Leader Marc Marquez schätzte das Rennen ebenso schon am Samstag als schwer ein: "Es wird ab der ersten Sekunde wichtig, besonders hier, weil es viele harte Bremspunkte gibt, an denen sicherlich viele Fahrer gutmachen können." Zudem fand der Suter-Pilot, dass die Kalex-Konkurrenten auf dem japanischen Kurs extrem stark aussehen. "Aber wir haben ein recht gutes Setup. Im Warm-Up müssen wir trotzdem noch etwas probieren, weil ich mich nicht zu 100 Prozent wohlfühle. Wichtig sind morgen aber die WM-Punkte und dass wir auf dem gleichen Niveau wie Espargaro und Tito sind."

Esteve 'Tito' Rabat hatte von Anfang an ein gutes Gefühl auf dem Twin Ring Motegi und sicherte sich am Samstag den letzten Platz in der ersten Startreihe. "Wir wissen, dass wir alleine schnell sind und haben viel am Setup für das Rennen gearbeitet", sagte der dritte Spanier im Bunde, der am Samstag sehen konnte, dass er an der Spitze mithalten kann. "Für morgen wollen wir noch einen kleinen Schritt mit dem Renn-Setup nach vorne machen, aber ich denke, dass wir dieses Mal besser an der Spitze mithalten können." In den letzten Rennen sei Rabat jedes Mal Setup-bedingt nach fünf bis sechs Runden zurückgefallen. "Deshalb haben wir an diesem Wochenende schon eine gute Verbesserung geschafft."

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