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Lorenzo und Pedrosa kämpfen weiter: Stoner ist guten Mutes zurück

Bild vergrößernCasey Stoner greift wieder in den spanischen Kampf ein
Jorge Lorenzo, Dani Pedrosa, Casey Stoner, Andrea Dovizioso und Nicky Hayden versammelten sich am Donnerstag zur Pressekonferenz vor dem Japan GP.

Jorge Lorenzo führt trotz Dani Pedrosas Sieg in Aragon die WM noch immer mit 33 Punkten Vorsprung an und weiß, dass die kommenden Wochenenden für die Meisterschaft entscheidend werden. "Diese drei Rennen werden wirklich wichtig für die Meisterschaft und für die Punkte. Unser Ziel ist es, wie schon die ganze WM lang weiterzumachen: Also immer um die Pole-Position und um Podestplätze und Siege zu kämpfen."

"Das ist mein Ziel und wenn es möglich ist, die Rennen zu gewinnen, werde ich es versuchen und wenn nicht sollten auch Podestplätze in den letzten vier Rennen reichen", erklärte er am Donnerstagnachmittag in Motegi. "Das ist etwas, was man nicht kontrollieren kann", ergänzte der Mallorquiner zu Casey Stoners Rückkehr und einer möglichen Punkteeinbuße. "Wenn Casey schnell genug ist, kann er gewinnen und Dani und mir Punkte wegschnappen." Was der Yamaha-Pilot allerdings kontrollieren könne, sei seine Leistung.

Zur japanischen Strecke ergänzte der 25-Jährige: "Normalerweise ist es für die Yamaha hier nicht so leicht, denn wir haben ein paar Probleme beim Beschleunigen, aber wir können gut bremsen und in die Kurven reinfahren, was unsere Stärken sind. Letztes Jahr wurden wir hier Zweiter und lagen nicht so weit hinter Dani und dieses Jahr sollten wir mit der 1000er etwas konkurrenzfähiger sein und werden versuchen, noch näher ranzukommen."

Konzentriert bleiben

Pedrosa weiß, dass er weiter hart kämpfen muss, wenn er den Titel doch noch für sich entscheiden will. Trotzdem sagte er: "Es ist wichtig, Spaß zu haben und es zu genießen." Die letzten starken Rennen seien besonders für sein Honda Team gut gewesen, das sich im Lauf der Meisterschaft weiter steigern konnte. "Wir versuchen einfach weiterzumachen, konzentriert zu bleiben und gut zu fahren", erklärte der Spanier das Ziel.

Stoner hingegen ist sich sicher, dass er in der WM nach seiner Verletzungspause nicht mehr viel ausrichten kann, würde seine Karriere in der Königsklasse aber gern mit guten Resultaten beenden. "Alle haben mich gefragt, wie der Urlaub zu Hause war, aber es war einfach mal kein Urlaub. Du liegst nur rum und kannst nichts tun, selbst Training war schwierig, für die Rückkehr fit zu bleiben bildete also echt ein Problem", begann er.

Umso mehr freute sich der Australier, zurück an der Rennstrecke zu sein. "Ich wollte meine letzte Saison nicht mit einer Verletzung beenden und ein paar Rennen aussetzen und keine Chance mehr auf den Titel haben. Es war definitiv ziemlich enttäuschend für uns, aber wir sind hier, um von jetzt an bis zum Ende der Saison unser Bestes zu geben." Dabei fühle sich Stoner gut und frisch und will erst einmal den Freitag abwarten, um einzuschätzen, wie er sich auf der Honda fühlt. "Durch die lange Zeit zu Hause könnte es am ersten Tag schwierig werden."

Mitten im Kampf

Andrea Dovizioso wünscht sich, dass er Stoner in der WM noch überholen und auf der Satelliten Yamaha des Tech 3 Teams den dritten WM-Rang holen kann. "Diese Strecke passt zu meinem Stil und es wird wirklich interessant zu sehen, wie es sich auf er Yamaha hier fährt. Sicherlich ist Dani momentan wirklich schnell, besonders auf dieser Strecke, aber mein Ziel ist es, in der Mitte des Kampfes von Dani, Jorge und vielleicht Casey zu sein", nahm sich der Italiener vor, der für das Wochenende zuversichtlich und gespannt auf das Potential der M1 auf der japanischen Strecke ist.

Nicky Hayden wurde erst kurz vor dem Japan-Wochenende eine weitere Verletzung nach seinem heftigen Sturz in Aragon bescheinigt. "Sicherlich hatte ich Glück, keinen weiteren Schaden davonzutragen, aber ich habe eine weitere kleine Verletzung an meinem Handgelenk. Meine Hand ist ziemlich gut verheilt, aber nun habe ich dieses kleine Problem. Ich habe aber ziemlich viel Kraft in der Hand, also wird es auf dieser Strecke hoffentlich kein großes Problem", beschrieb der Amerikaner, der sich in Motegi schon immer wohlgefühlt hatte. "Es ist eine Strecke, die ich mag, aber auf der Ducati kam ich nicht so gut zurecht. Hoffentlich können wir das dieses Jahr etwas ändern."

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