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Stoner: Die erste Session wird entscheidend: Wie beweglich ist der Knöchel?

Bild vergrößernCasey Stoner wird erstmals seit Indianapolis wieder auf seiner Honda sitzen
Während Casey Stoner zunächst sehen muss, wie stark er seinen Knöchel belasten kann, hofft Dani Pedrosa auf die Fortsetzung seiner Erfolgsbilanz in Motegi.

Casey Stoner kehrt in Japan zur Rennaction zurück, nachdem er sich im Qualifying zum Indianapolis Grand Prix im August verletzte und anschließend am Knöchel operiert wurde. Nachdem er sich in der australischen Heimat erholte, will Stoner nun in Japan herausfinden, wie beweglich sein rechter Knöchel ist. "Es wird dieses Wochenende in Motegi toll, mein ganzes Team wiederzusehen und wieder auf meinem Bike zu sitzen. Die letzten sechs Wochen waren ziemlich hart für mich, ich musste herumsitzen und meinen Knöchel schonen, zur Physio gehen und versuchen, die Zeit rumzubekommen - Gott sei Dank hatte ich Ally um mich, die mich auf Trab gehalten hat", gestand Stoner.

"Ich habe mir die Rennen von zu Hause aus angesehen und mir tat Dani in Misano leid, aber solche Dinge passieren - so wie bei Jorge in Assen", spielte er auf die Pechsträhne seines Teamkollegen in Misano an, die mit dem Startabbruch begann und mit einem durch Hector Barbera ausgelösten Sturz endete. "Motegi ist ein sehr stop-and-go-lastiger Kurs mit vielen harten Bremspunkten und Beschleunigungsphasen. Das ist körperlich anstrengend und physisch herausfordernd. Die erste Session wird entscheidend sein, um zu sehen, wie sich mein Knöchel im Stiefel anfühlt und wie viel Bewegungspielraum ich habe, sowie wie viel Druck ich anbringen kann."

Trotz des Pechs in Misano kann Dani Pedrosa mit positiven Gefühlen auf die letzten vier Rennen zurückblicken, da er drei von ihnen gewann und sich damit WM-Leader Jorge Lorenzo an die Fersen heftete. Seine Erfolgsbilanz in Motegi spricht für ihn, im vergangenen Jahr siegte er ebenso wie bereits 2004 in der 250cc und 2002 in der 125cc. "Motegi ist ein Rennen, auf das ich mich immer freue. Es ist das wichtigste Wochenende für Honda und ich genieße den Kurs wirklich", gab der Spanier zu Protokoll. "Vor uns liegt nun die herausforderndste Phase von Rennen, aber wir werden weiter Schritt für Schritt vorgehen und von Rennen zu Rennen denken ", erklärte er.

"Ich liebe Motegi, es ist eine Strecke mit starkem Bremsen und Beschleunigen. Man muss sehr hart am Anti-Wheelie [System], dem Handling des Gases, der Bremsstabilität und der Traktion aus den Kurven raus arbeiten", meinte Pedrosa. "Wir hatten dort letztes Jahr ein gutes Rennen und wir werden mit dem Team hart arbeiten um so konkurrenzfähig zu sein wie möglich."

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