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Aspar ist erneut das Maß aller Dinge: Espargaro liebt Rivalen wie De Puniet

Bild vergrößernAleix Espargaro behauptete sich in Aragon vor seinem Teamkollegen
Aleix Espargaro wird in Aragon Zehnter und behauptet sich in einem Duell vor seinem Teamkollegen Randy de Puniet. Aspar ist damit wieder das Maß aller Dinge.

Schritt für Schritt nach vorn - das ist die Devise des Power Electronics Aspar Teams in der MotoGP. Mit jedem Rennen wird die Mannschaft konkurrenzfähiger. Was die CRT-Wertung betrifft, waren Aleix Espargaro und Randy de Puniet auch in Aragon wieder in ihrer eigenen Klasse unterwegs. Die beiden Teamkollegen lieferten sich von Beginn ein sehenswertes Duell und schenkten sich nichts.

Am Ende hatte der Spanier Espargaro als Zehnter die Nase vorn und konnte sich auch in der Gesamtwertung an der CRT-Spitze mit zwei Punkten Vorsprung vor de Puniet, der in Aragon Rang zwölf belegte, behaupten.

"Ich bin sehr glücklich. Heute haben sowohl mein Bruder, als auch ich unsere persönlichen Rennen gewonnen, es war wirklich ein großartiger Tag. Meinen Teamkollegen zu schlagen ist nie leicht und heute war es nicht zu erwarten, weil es bis zur Flagge ein hartes Rennen war. Ich habe das ganze Rennen über mein Bestes gegeben, aber es gab keine Möglichkeit Randy [de Puniet] zu überholen. In den letzten beiden Runden musste ich zu ihm aufschließen und alles riskieren. Das heutige Ergebnis ist das vielleicht am härtesten erkämpfte der ganzen Saison", sagte Aleix Espargaro, der den Teamgeist bei Aspar herausstellte.

"Ich liebe es so einen Rivalen wie Randy [de Puniet] zu haben. Wir liegen ziemlich weit vor den anderen CRTs, was zeigt, dass wir unsere Sache gut machen. Ich hätte auch nichts anderes erwartet", sagt der Spanier und fügt hinzu: "Wir müssen weiter konzentriert bleiben."

Auch de Puniet lobte das Duell: "Ich habe gepusht, um eine Lücke auszufahren und wollte Rea vor mir als Bezugspunkt nutzen. In der Hälfte wäre ich allerdings fast in Kurve 13 gestürzt und habe den anfänglichen Vorteil verloren. Aleix [Espargaro] und ich haben mehrfach die Positionen gewechselt, aber ich wusste, dass Aleix wieder pushen würde", sagte De Puniet, der bei einem Überholvorgang etwas die Linie verlor. "Dabei habe ich den Kontakt zu ihm verloren und konnte nicht mehr mithalten. Es ist schade, weil der kleine Fehler eine große Auswirkung hatte. Ich bin dennoch glücklich, es war ein sehr interessantes Rennen", so der Franzose.

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