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Stimmen vom Moto3-Podest: Salom, Cortese und Folger nach dem Rennen

Bild vergrößernLuis Salom war sehr gut drauf
Luis Saloms Bestes war der Sieg, Sandro Cortese fehlte am Ende die Kraft und Jonas Folger fuhr eines der härtesten Rennen der Saison.

Luis Salom konnte es nach dem Moto3-Rennen in Aragon kaum fassen, dass er den Sieg geholt hatte. In der Auslaufrunde brauchte er einen kurzen Moment der Andacht, um das alles zu realisieren. Er hatte hart arbeiten müssen, um sich durchzusetzen und das obwohl er nach Stürzen in den Trainings einiges an Schmerzen hatte.

"Gestern im Training habe ich einen Fehler gemacht und hatte einen großen Highsider. Ich hatte starke Schmerzen am Schlüsselbein und musste zum Arzt. Heute im Warm-Up hatte ich dann wieder einen großen Highsider und hatte schon Angst um das Rennen. Ich fühlte mich dann aber gut, blieb zur Rennmitte ruhig und auf der letzten Runde gab ich mein Bestes. Das Beste war heute der Sieg", sagte er mit einem glücklichen Lächeln.

Cortese war nervös

Trotz des verpassten Sieges sehr glücklich war Sandro Cortese, denn weil Maverick Vinales nicht ins Ziel kam - er kam nicht einmal bis zum Start -, wuchs sein Vorsprung in der WM weiter an, wobei Salom nun sein erster Verfolger ist. Als ihm mitgeteilt wurde, dass Vinales draußen war, konnte Cortese aber nicht viel darüber nachdenken. "Ich war so konzentriert und schon vor dem Rennen nervös. Ich wusste nicht, was passieren wird, weil es dieses Wochenende so schwierige Bedingungen gab. Es war hart, ich gab heute alles", meinte er. "Ich wollte versuchen, trotz der Erkältung, so wenig Punkte wie möglich liegen zu lassen, am Ende ist es wirklich ganz gut gelaufen."

Sein Problem war, dass alles in Aragon nicht so viel war wie noch in Misano, da Cortese das ganze Wochenende krank war und ihm dadurch am Ende die Kraft fehlte, um voll zu pushen. "Dennoch habe ich meine Führung um fünf Punkte ausgebaut. Ich liege jetzt vier Rennen vor Schluss 51 Punkte vorne, das ist relativ komfortabel. Vinales liegt 66 Punkte zurück, dadurch kann ich jetzt etwas entspannter nach Japan reisen."

Folger orientierte sich nach vorne

Generell tiefenentspannt dürfte Jonas Folger sein, nachdem er seit seinem Wechsel zum Aspar-Team mit drei Podestplätzen in vier Rennen allen beweisen konnte, was er drauf hat. Die Fahrt zu Platz drei in Aragon war aber keine einfache. "Es war ein sehr hartes Rennen, weil die Gruppe so groß war. Ich war anfangs etwas unkonzentriert, bin zu aggressiv gefahren und habe dadurch Zeit verloren, das wollte ich dann wieder gut machen. Ich bin dann meine Rundenzeiten gefahren und konnte zum Ende hin wieder aufholen. Für Platz zwei oder den Sieg hat es nicht gereicht, aber ich bin ganz glücklich. Es war eines der härtesten Rennen dieses Jahr. Auf der langen Geraden hat immer wieder jeder aufgeholt. Ich war am Ende der Gruppe und wollte am Ende nur zur Spitze kommen. Das habe ich geschafft, wir können uns über dieses Podest freuen."

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