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Salom holt Moto3-Sieg in Aragon: Cortese dem Titel ein großes Stück näher

Bild vergrößernLuis Salom setzte sich durch
Luis Salom konnte das Moto3-Rennen in Aragon vor Sandro Cortese und Jonas Folger gewinnen. Da Maverick Vinales nicht ankam, ist Cortese nahe am Titel.

Das Moto3-Rennen in Aragon war wieder einmal ein Thriller, der Luis Salom den Sieg und Sandro Cortese dem WM-Titel um ein ganzes Stück näher brachte. Der Deutsche sicherte sich Platz zwei, während Maverick Vinales es gar nicht bis zum Start schaffte. Polesetter Jonas Folger konnte sich als Dritter über seinen dritten Podestplatz im vierten Rennen für Aspar freuen.

Vinales muss abstellen

Die entscheidende Szene für die Weltmeisterschaft ereignete sich bereits vor dem Start. Vinales rollte in der Aufwärm-Runde aus und brachte seine Maschine nicht mehr zum Laufen. Sogar die Streckenposten versuchten, ihn anzuschieben, um das Motorrad wieder zu starten. Doch es gelang nicht, deswegen ließ Vinales seine Maschine frustriert auf die Strecke fallen und machte sich zu Fuß auf den Rückweg an die Boxen. Cortese wurde schon beim Start signalisiert, dass Vinales nicht mehr dabei ist, danach zeigte man ihm auf dem Pitboard "25 KO".

Danach spielte sich der übliche Wahnsinn eines Moto3-Rennens ab. Folger gewann zwar noch den Start, danach gingen die munteren Positionswechsel aber los. Zulfahmi Khairuddin griff an, Cortese, Efren Vazquez, Salom, Miguel Oliveira, Alex Rins, Romano Fenati, Louis Rossi und einige andere mischten auch munter mit. In Runde sechs wollte Cortese dann Nägel mit Köpfen machen. Er ging in Führung und pushte, um die Gruppe hinter sich ein wenig aufzubrechen. Der KTM-Pilot konnte zwar nicht wegziehen, aber die Zahl seiner Verfolger schrumpfte. So mussten etwa Folger und Danny Kent etwas abreißen lassen.

Fenati mit Ölleck

Ein weiteres Opfer war dann Fenati, er hatte ein Ölleck an seiner Maschine, weswegen er nach Runde neun an der Box aufgeben musste. An der Spitze hatte Cortese das Problem, dass er nicht in Ruhe seine Pace gehen konnte. Rins griff zur Halbzeit an, Vazquez ebenfalls und darunter litt das Tempo der gesamten Gruppe, was auch Kent, Folger und auch Arthur Sissis wieder heranbrachte. In weiterer Folge wurde es erst so richtig hektisch. An der Spitze wechselten die Positionen fast in jeder Kurve und es deutete sich ein hektisches Finish an.

Dank dieser Fahrweise schlichen sich auch immer wieder Fehler ein. Sissis verlor dadurch den Anschluss, Khairuddin legte sich gleich ganz auf den Asphalt und damit war es für ihn vorbei. Vorne gingen die Spiele derweil weiter, wobei zu erkennen war, dass sich jeder in die seiner Meinung nach beste Position für das Finish bringen wollte. Dank des Taktierens rückte die Spitzengruppe wieder sehr eng zusammen, nachdem sie schon stark auseinandergezogen war. In der letzten Runde ging es dann Schlag auf Schlag. Cortese holte sich die Führung von Salom, Folger hing hinter dem Spanier auf drei, Kent und Vazquez hatten auch noch Chancen.

Wildes Ende

Das Bild änderte sich nach der halben Runde, Salom war wieder vorne, Folger Zweiter und Cortese Dritter. Es war aber noch nicht vorbei. Cortese arbeitete sich wieder an Folger vorbei, konnte Salom aber nicht mehr einholen, womit der Spanier den Sieg in der Tasche hatte. Cortese und Folger waren dahinter, es folgten Kent, Vazquez, Rins, Rossi, Oliveira, Sissis und Niccolo Antonelli in den Top-10. Punkte gab es noch für Jakub Kornfeil, Alessandro Tonucci, Alberto Moncayo, Niklas Ajo und Alex Marquez. Toni Finsterbusch wurde 18., sein Landsmann Luca Amato kam auf den 20. Rang. Der Schweizer Giulian Pedone erreichte die 23. Position.

In der Weltmeisterschaft liegt Cortese vier Rennen vor Schluss nun 51 Punkte vor Salom, Vinales hat nach seinem Nuller bereits 66 Zähler Rückstand. Neben den bereits erwähnten Fahrern das Rennen nicht beenden konnten Jasper Iwema, Jorge Navarro, Mirsolav Popov und Adrian Martin.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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