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Hayden rechnet sich mit Upgrades viel aus: Sollten gut zu seinem Setup passen

Bild vergrößernNicky Hayden kann in Aragon wieder besser angreifen
Nicky Hayden ist in Aragon etwas fitter am Start und gespannt darauf, wie sich die Ducati-Updates so machen. Die wurden mehr nach seinem Input entwickelt.

War Misano für Nicky Hayden und seine verletzte Hand noch eine ziemliche Qual, so konnte sich der Amerikaner in der Zwischenzeit einigermaßen erholen. Das bedeutet für das Wochenende in Aragon, dass er zwar noch immer nicht ganz hergestellt ist, aber um einiges mehr Kraft in seiner rechten Hand hat als noch vor zehn Tagen. Zudem sollte Aragon ihm etwas entgegenkommen, weil es nicht so harte Bremsmanöver gibt wie in Misano. "Es geht viel rauf und runter und man bremst sanfter in Seitenlage", sagte er.

Besonders interessant wird es für Hayden aber, weil er erstmals an einem Rennwochenende die GP12 mit allen Updates fährt. Beim Test nach Misano war er aufgrund seiner Hand nur kurz gefahren, konnte aber positive erste Eindrücke gewinnen. "Ich sah sofort Verbesserungen beim Bremsen und der Kurveneinfahrt. Das wird auch für Valentino eine gute Bestätigung sein", meinte der Amerikaner. Valentino Rossis zweiten Platz vom Misano-Wochenende wollte er aber nicht überbewerten.

Konkurrenz im Vorteil

So war einerseits Dani Pedrosa ausgefallen, andererseits hatte Ducati rund eineinhalb Wochen vor dem Rennwochenende dort getestet und dann waren alle drei Trainings verregnet, was einen großen Vorteil bedeutete. "Unsere Gegner haben hier vor rund drei Wochen bei ähnlichen Bedingungen getestet, also werden die diesmal mit einem Vorteil loslegen." Dennoch war er gespannt, wie er mit dem neuen Rahmen zurechtkommen wird, wobei er vorerst nur eine Maschine mit dem Update zur Verfügung haben wird, aber genügend Komponenten mitgenommen wurden, um auch das zweite Motorrad damit auszustatten.

"Noch habe ich die neue Radschwinge nicht, die scheint ein weiterer Schritt nach vorne zu sein", sagte Hayden. Er rechnete damit, dass er trotz seiner geringen Erfahrungen mit den Neuteilen sofort gut zulegen wird können. Das lag vor allem daran, weil der neue Rahmen mehr auf seinem Input basiert als auf dem von Rossi. "Das macht Sinn für mich und es ist besser so, wenn Rossi am Ende der Saison fortgeht, denn jetzt ist der Rahmen für die Geometrien entworfen, die ich mag und Preziosi hat mir gesagt, die neue Version sollte sich besser an mein Setup anpassen als an seines [Rossis]."

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