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Pedrosa gibt noch lange nicht auf: Bis zur letzten Kurve der letzten Runde

Bild vergrößernDani Pedrosa wird nicht aufgeben
Dani Pedrosa hat die WM 2012 noch lange nicht abgeschrieben sondern will bis zum Schluss um seinen ersten MotoGP-Titel kämpfen.

38 Punkte Rückstand, fünf Rennen sind noch zu fahren und Dani Pedrosa gibt nach dem Seuchen-Sonntag von Misano noch lange nicht auf. Er hat vor, bis zur letzten Kurve des letzten Rennens zu kämpfen, um Jorge Lorenzo doch noch einzuholen. In Misano wäre der Spanier eigentlich von der Pole Position gestartet, doch nach dem Startabbruch musste zu lange an seiner Maschine gearbeitet werden, weswegen er den Restart vom Ende des Feldes absolvieren musste. Im Zuge seiner Aufholjagd wurde er dann schon in der ersten Runde von Hector Barbera abgeräumt, weswegen er 25 Punkte auf Rennsieger Lorenzo einbüßte.

"Ich kann mir vorstellen, ihr erwartet, dass ich euch ein wenig darüber erzähle, was am Sonntag passiert ist, aber ich denke, die meisten von euch haben es im Fernsehen gesehen", meinte Pedrosa in seinem Blog. Aus seiner Sicht war es eine Verkettung von unglücklichen Umständen, die ihn einbremste. "Wir sind etwas enttäuscht, denn das Protokoll wurde während der ganzen Startaufstellungs-Prozedur nicht befolgt, auf der anderen Seite bekam ich meine Strafe aber genau nach den Regeln. Ich denke nicht, dass das fair ist, aber so lief es nun einmal und wir können nichts tun. Wir haben die Strafe akzeptiert und starteten von hinten."

Solche Dinge passieren

Er wollte dann nur ruhig bleiben und sich konzentrieren. Obwohl er entschlossen war, sich wieder nach vorne zu arbeiten, sei er ruhig geblieben, betonte er. "Ich war aber dennoch entschlossen, weil es wichtig war, dass die Spitzengruppe nicht zu weit weg kommt. Ich wollte überholen, damit ich nach vorne komme und dann sehe, was am Ende des Rennens noch möglich ist. Aber leider hat Hector später gebremst als er sollte und damit war das Rennen für uns beide vorbei. Solche Dinge passieren bei Rennen", erklärte Pedrosa.

Für ihn war das besonders deswegen ärgerlich, weil er vier der fünf Rennen vor Misano gewonnen hatte und alles gut für ihn zu laufen schien. Besonders leid tat ihm der Ausfall für seine Fans, da sie immer zu ihm gehalten hatten, als es für ihn weniger gut aussah. "Jetzt ist es an mir, euch aufzuheitern und euch zu sagen, dass es immer noch viele Rennen gibt und ich werde bis zur letzten Kurve der letzten Runde kämpfen. Wir werden versuchen, so viele Rennen zu gewinnen wie möglich und wollen dann schauen, was passiert."

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