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Abraham zerstörte Kupplungsteil Misano-Start: Keine Verantwortung für Pedrosas Probleme

Bild vergrößernAm Ende landete Karel Abraham neben der Strecke
Das Cardion AB Team von Karel Abraham hat nach dem Start-Chaos in Misano in einem Statement erklärt, was beim Tschechen falsch gelaufen war.

Karel Abrahams Cardion AB Motoracing Team sah sich am Dienstag dazu genötigt, eine offizielle Stellungnahme zu den Startproblemen des Tschechen in Misano zu herauszugeben, nachdem diese dort für den Start-Abbruch und das folgende Chaos gesorgt hatten. Als Schuldiger an den Schwierigkeiten wurde ein fehlerhaftes Siegel an einem Kupplungskolben ausgemacht, was zu einem Hydraulik-Leck führte. "Es war ein Defekt eines brandneuen Teils, das wir vorsichtshalber am Samstagabend getauscht hatten, da es an unserer Ersatzmaschine das gleiche Problem gab", hieß es in dem Statement.

Am Sonntag ereignete sich der Defekt dann in der Sichtungsrunde, was das Niveau der Hydraulik-Flüssigkeit unter den kritischen Punkt abfallen ließ. Das ließ die Kupplung ausfallen. Deswegen starb Abraham der Motor ab, als er vor Beginn der Aufwärm-Runde den ersten Gang einlegte. Die Marshalls schoben ihn an und so schaffte er es um die Runde zum Start, der Fehler machte sich derweil nicht bemerkbar. Als er für den Start in die Erste schaltete, würgte er aufgrund der fehlenden Kupplung aber wieder den Motor ab und weil es die Regeln so besagen, hob Abraham die Hand, um die Rennleitung wissen zu lassen, dass etwas nicht stimmt. Der Start wurde abgebrochen.

"Karel konnte auf keinen Fall während der Sichtungs- und der Aufwärm-Runde die Ursache des Problems ermitteln, er konnte es auch nicht abwenden. Gleichzeitig hätten auch die Cardion AB Motoracing Mechaniker nicht damit rechnen können, zwei identische, fehlerhafte Teile zu haben, die von Ducati Corse geliefert wurden", hieß es. Dass Abrahams Probleme für den Restart sorgten, bei dem Dani Pedrosa seine Probleme hatte, bedauerte das Team, allerdings wurde betont, dass es keine direkte Korrelation zwischen den Schwierigkeiten mit der Ducati und Pedrosas unschöner Situation gab, die zunächst zum Verlust der Pole und dann zur unverschuldeten Kollision mit Hector Barbera führte.

"Aus diesem Grund trägt das Cardion AB Motoracing Team keine tatsächliche oder moralische Verantwortung für den Zwischenfall. Unser Team ging mit der Situation absolut den MotoGP-Regeln entsprechend um. Es ist nicht unser Fehler, dass die neue Situation zu Chaos und dem unbeabsichtigten Regelverstoß von HRC führte", besagte das Statement. Abraham oder den Mechanikern dürfe man nicht die Schuld geben, betonte das Team weiter. Der Tscheche hatte dann noch ein weiteres Problem. Als er nach dem Restart mit seiner Ersatzmaschine aus der Boxengasse losgefahren war, hatte er eine fehlerhafte Hinterbremse und es kam hydraulische Bremsflüssigkeit auf das Hinterrad, weswegen er stürzte.

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