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Die Stimmen vom Podest: Cortese, Salom & Fenati

Bild vergrößernSandro Cortese fand den San Marino GP sehr hart
Sandro Cortese freute sich über seinen hart erkämpften Sieg, auch Luis Salom und Romano Fenati schätzten sich am Ende mit ihren Podestplätzen glücklich.

Sandro Cortese konnte den Grand Prix in San Marino für sich entscheiden und gewann damit zum dritten Mal in dieser Saison. "Ich denke, es war sicherlich eines der besten und schwierigsten Rennen in dieser Saison bisher", stellte er fest. Dabei wusste der Meisterschaftsführende, dass sein Hauptgegner Maverick Vinales nur von Startplatz elf aus ins Rennen gegangen war und er damit viele Punkte hätte gutmachen können.

Nach harten Kämpfen schaffte es Cortese schließlich an die Spitze des Moto3-Feldes. "Es war schwer, die Konzentration zu halten und mein Bestes zu geben. Als ich in der letzten Runde mitbekam, dass Rins und Fenati wieder hart kämpften, dachte ich, dass es doch möglich sein müsste, das Podium nach Hause zu bringen und habe versucht, davonzufahren", beschrieb der Berkheimer weiter, der es am Ende viel leichter fand, an der Spitze zu fahren als in einer Gruppe von fünf Leuten.

Luis Salom schaffte es am Ende auf Platz zwei und erklärte: "Es war so hart, weil so unheimlich viele Fahrer an der Spitze mitkämpfen konnten. In der letzten Runde war Maverick [Vinales] kurz an mir vorbei und Sandro war schon auf und davon. Es war unmöglich, ihn in der letzten Runde noch einzuholen." Mit dem zweiten Platz sei der Spanier aber besonders für sein Team, Kalex und KTM glücklich, die ihn am Misano-Wochenende gut unterstützt haben.

Romano Fenati machte seine heimischen Fans mit dem letzten Platz auf dem Treppchen glücklich und freute sich: "Das war ein fantastisches Rennen, aber auch sehr, sehr hart. Meine Reifen waren am Ende runter und ich konnte nichts mehr machen. Trotzdem habe ich immer versucht, mein Bestes zu geben."

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