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Einführung der Einheit-Elektronik im Jahr 2014: Tech3-Pilot Crutchlow sieht Werke weiterhin vorn

Bild vergrößernCal Crutchlow erwartet nicht viel von den Veränderungen
Der britische Tech3-Pilot denkt nicht, dass die Maßnahmen für eine deutliche Veränderung sorgen werden. Crutchlow spricht auch über den Sicherheitsaspekt.

Gewagte Überholmanöver, hitzige Duelle und packende Kämpfe um jede Position - die MotoGP ist nicht nur Sport, sondern im gewissen Maße auch Show. Doch gerade die, so meinen Kritiker, bleibt in letzter Zeit zu sehr auf der Strecke. Die Ideen von Dorna-Chef Carmelo Ezpeleta sind gefragt, aber seine Lösungsansätze stoßen bekanntlich nicht bei allen Paddock-Mitgliedern auf Gegenliebe. Die Einführung einer Einheits-Elektronik (ECU) beispielsweise wurde von Honda alles andere als freudig zur Kenntnis genommen. Doch der angekündigte HRC-Rückzug und ein möglicher Nichteinstieg von Suzuki scheinen Ezpeleta kalt zu lassen. Das Jahr 2014 scheint mittlerweile als endgültiges Einführungsjahr für die einheitliche Elektronik in Stein gemeiselt zu sein.

Eine erste Variante soll den CRT-Teams bereits für das Jahr 2013 angeboten werden, um einerseits dafür zu sorgen, dass die Bikes den Werksmaschinen näher kommen, aber sich gleichzeitig auch an die ECU gewöhnen können, die ab 2014 standardmäßig genutzt werden soll. Ursprünglich sollte bereits in der kommenden Saison die für 2014 geplante Steuereinheit eingeführt werden, aber da es bezüglich der Werkselektronik in der nächsten Saison keine Einschränkungen geben wird, hätte es die CRT-Teams wohl eher benachteiligt als konkurrenzfähiger gemacht.

Während sich Dorna-Chef Ezpeleta von den Maßnahmen wieder ein engeres Fahrerfeld erhofft, erwartet Tech3-Pilot Cal Crutchlow keine großen Änderungen: "Es werden immer noch die Gleichen vorne sein. Also nicht falsch verstehen. Die Werke werden immer noch gewinnen, die bestbezahlten Fahrer werden vorne sein, denn dazu sind sie da. So wird es sein, egal was sonst wer sagt." Der Brite mahnt allerdings auch dazu, die Hersteller nicht zu vergessen. "Es wird bei einer Drehzahlbegrenzung zum Beispiel wichtig, was sie mit ihrer Motoren-Spezifikation machen. Wir wissen, Yamaha muss da nachziehen", so Crutchlow, der in Bezug auf Drehzahlbegrenzer und limitierte Elektronik auch den Sicherheitsaspekt für die Piloten ins Spiel bringt.

"Wenn wir versuchen, diese Zahl an Pferdestärken auf den Boden zu bekommen, dann muss man an Fahrersicherheit denken, man muss daran denken, dass der Reifen nicht delaminiert", so Crutchlow, der es für möglich hält, dass Hersteller unter den neuen Regularien ganz neue Maschinen bauen könnten. " Sie müssen ein Chassis darauf abstimmen und den Motor darauf abstimmen, dass der Reifen hält. Sie [Dorna] will die Einheits-ECU aus bestimmten Gründen bringen [Kostenersparnis], aber die Hersteller werden wohl mehr Geld dafür ausgeben, um die Maschine darum herum zu bauen, nehme ich an."

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