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Crutchlow glaubt an Rea: Es wird schwer

Bild vergrößernCal Crutchlow brauchte selbst ein Jahr, um sich an die Bridgestone-Reifen zu gewöhnen
Cal Crutchlow weiß wie schwer es ist, sich an die MotoGP und besonders die Reifen zu gewöhnen. Von Jonathan Rea erwartet er eine gute Anpassung.

Jonathan Rea ersetzt an diesem Wochenende in Misano den verletzten Casey Stoner auf der Werkshonda. Die RC213V konnte er schon in Brünn und im Motorland Aragon testen. Cal Crutchlow ist fest überzeugt, dass sein britischer Landsmann sich mit seinen Ersatzauftritten für einen dauerhaften GP-Startplatz empfehlen kann. "Es ist gut, Jonny hier zu haben, und es ist schön zu sehen, dass ein weiterer Fahrer von der World Superbike kommt, denn sie verdienen es, hier zu sein", sagte Crutchlow bei MCN.

"Jonny eine Chance auf dem MotoGP Bike zu geben, ist gut für ihn und hoffentlich kann er schnell lernen, auf dem Bike so schnell zu fahren wie er es in der World Superbike tut, aber es ist nicht leicht", fuhr Crutchlow fort. Der Brite glaubt nicht, dass alle Leute verstehen, wie schwer die GP-Maschinen zu fahren sind. "Aber Jonny ist nicht dumm, und er wird eine anständige Vorstellung davon haben, was er erreichen kann. Die Leute müssen realistische Erwartungen haben, denn er kommt hier in etwas, was er noch nie zuvor gemacht hat."

"Es wird nicht leicht, aber wenn es einen Typen gibt, der den Wechsel schafft und seinen Stil ändern kann, dann ist es definitiv Jonny. Er ist an der Spitze der World Superbikes, also gibt es keinen Zweifel, dass er hierher kommen und einen guten Job abliefern kann.", ergänzte der Tech 3 Pilot. Crutchlow prognostizierte zudem, dass Rea die größten Probleme mit den Bridgestone Reifen haben wird, die härter und steifer sind als die Pirelli-Reifen in der WSBK, was auch Rea selbst bereits gegenüber Motorsport-Magazin.com bestätigte.

Crutchlow habe es selbst sehr schwierig gefunden, sich an die Bridgestones zu gewöhnen. "Ein MotoGP Bike ist schwer zu fahren, du musst die ganze Zeit am Limit sein. Du musst die Bremskraft, die Stopp-Distanz und die Schräglage mit dem Bike und den Bremsen genau kennen. Er wird beim Bremsen, im Kurveneingang und bei der Kurvengeschwindigkeit verlieren, aber das kommt mit der Zeit. Für mich hat es ein Jahr gedauert, herauszufinden, wie ich das meistern und in diesem Bereich schnell sein kann, also sollten die Leute kein Wunder von ihm erwarten."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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