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Tech3 am Montag vorn: Crutchlow und Dovizioso an der Spitze

Bild vergrößernCal Crutchlow legte am Montag die schnellste Zeit hin
Cal Crutchlow und Andrea Dovizioso sicherten sich im Rahmen des Tests Platz eins und zwei. Der Brite zeigte sich besonders zufrieden mit der Reifenleistung.

Ein neuer Vertrag, die beste Startposition, das erste MotoGP-Podium und die schnellste Testzeit - der Ausflug nach Brünn hat sich für Cal Crutchlow und sein Tech-3-Team definitiv gelohnt. Der Brite absolvierte am Montag insgesamt 47 Runden und behauptete sich 0,117 Sekunden vor seinem Teamkollegen Andrea Dovizioso.

"Es war ein guter Test und ich war wirklich zufrieden mit meinen Zeiten. Wir haben den ganzen Morgen und den ersten Lauf am Nachmittag mit einem Hinterreifen absolviert und es war ein alter [Reifen] aus dem Qualifying am Samstag. Ich habe mit ihm eine 56,9 geschafft, was eigentlich genau meiner Renn-Pace entspricht und er hatte bereits 44 Runden hinter sich", zeigte sich Crutchlow von der guten Reifenleistung begeistert. "Im Training am Freitag hatte ich mit dem harten Reifen zu kämpfen, aber heute habe ich ihn wieder getestet und ich war viel schneller und auch konstanter, das war absolut positiv." Trotz zahlreicher Veränderungen würden allerdings die Rundenzeiten annähernd gleich bleiben. Man wisse nie, in welche Richtung es gehe, so der Brite.

Auch Dovizioso, der in der kommenden Saison zu Ducati wechseln wird, testete verschiedene Set-Up-Optionen. Der Italiener setzte allerdings das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der Kurvengeschwindigkeit der YZR-M1 und beendete den Test bereits vor der Mittagspause.

"Wir haben durch die vorgenommenen Veränderungen ein paar positive und negative Punkte herausgefunden, also war es gut, mit dem Setup zu experimentieren. Wir haben eine Richtung gefunden, die mir helfen wird, in der Mitte der Kurve schneller zu sein. Wir haben etwas an der Front versucht, aber es hat nicht wirklich einen großen Unterschied gemacht, also ist es jetzt klarer, dass die Verbesserungen vom Heck kommen müssen, um mir in der Kurvenmitte mehr Geschwindigkeit zu geben", sagte Dovizioso. Der Grip wäre gut, aber der Wind sehr stark gewesen, so der Italiener, der nun gespannt ist, wie sich die Veränderungen bei seinem Heimrennen in Misano auswirken werden.

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