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Pedrosa fand Testtag wichtig: Für Rea erfüllte sich ein Traum

Bild vergrößernDani Pedrosa fand den Testtag in Brünn enorm wichtig
Dani Pedrosa nutzte den Testtag in Brünn, um sich noch weiter zu verbessern. Jonathan Rea sprach vom besten Tag seines Lebens.

Dani Pedrosa wollte am Montag im Brünn beim offiziellen MotoGP Test einfach nur ein besseres Gefühl für seine Honda RC213V bekommen. "Wir haben ein paar Ideen probiert, um das Chattering zu reduzieren, aber das ist sehr schwierig zu lösen, also haben wir grundsätzlich an der Elektronik und an der Federgabel gearbeitet, um mehr Grip beim Beschleunigen und am Kurvenausgang zu finden. Ich habe die neuen Öhlins-Gabeln probiert, die mir ein gutes Gefühl brachten", erklärte er.

Nun haben der Spanier und sein Honda-Team einige Ideen für den nächsten Test in Aragon. "Auf der Strecke waren wir etwas langsamer als gestern und am Nachmittag war es ziemlich windig, aber dieser Test war wichtig, denn es ist eine gute Teststrecke und ich hatte all die Referenzen noch frisch aus dem gestrigen Rennen", ergänzte Pedrosa.

Limit nicht austesten

Jonathan Rea als Ersatz für Casey Stoner stieg zum ersten Mal auf die Werkshonda. "Das ist für mich eine Möglichkeit fürs ganze Leben und ich bin Honda dankbar, dass sie mich gefragt haben, obwohl mir die Jungs vom Team leidtun und natürlich Casey, denn er sollte eigentlich hier sein und ich wünsche ihm eine schnelle Genesung", begann der Superbike-Pilot. "Mein erster Eindruck war, dass das Bike nicht so schwierig ist, es sind die Reifen und die Art und Weise, wie sie funktionieren, das fand ich hart."

Dabei habe Rea Probleme am Ende der Kurven gehabt, was definitiv ein Vertrauensproblem sei. "Denn ich musste nur mehr Gewicht auf die Front verlagern und dieses Vertrauen finden, aber es ist mein erster Tag und ich wollte nicht direkt ans Limit gehen oder schon jetzt riskieren, es zu überschreiten", begründete er. "Es ist großartig, in Danis Daten zu sehen und zu lernen, wo man schnell fahren kann, das ist eine große Hilfe."

Rea unterschätzte die Arbeit auf dem MotoGP-Bike nicht. "Ich brauch nur etwas Zeit und ich spüre keinen Leistungsdruck, es ist ein Lernprozess mit dem Team und den Leuten um mich herum." Dennoch sei der Tag für den Nordiren großartig gewesen. "Einer der besten Tage in meinem Leben. Ich war meine ganze Karriere lang Honda-Fahrer und die beste Honda-Maschine der Welt jetzt zu fahren, war ein Traum, der in Erfüllung ging."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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