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Rossi verlangsamte ein Ölleck: Der Hinterreifen war zu schnell hinüber

Bild vergrößernValentino Rossi bremsten in Brünn mehrere Dinge
Ein Ölleck und ein zu schnell abbauender Hinterreifen machten Valentino Rossi im MotoGP-Rennen von Brünn das Leben schwer.

Hatte es so ausgesehen, als könnte Valentino Rossi in Brünn ungeachtet des Wetters ein gutes Rennen haben, dann kam am Sonntagnachmittag für ihn eine Enttäuschung. Nach gutem Start ging es rückwärts und die Rauchwolken, die aus seiner Ducati aufstiegen, hatten durchaus ihren Anteil daran. "Ich hatte ein technisches Problem. Es gab ein Ölleck, auch wenn wir noch nicht verstanden haben, warum. Die Flüssigkeit kam auf die Fußrasten, den Schalthebel und die Hinterradbremse, ich hatte echt Probleme beim Fahren", berichtete Rossi.

Dennoch lief es zunächst relativ ordentlich. Er hatte beim Start Positionen gut gemacht und lag nicht weit hinter Andrea Dovizioso, der sein Ziel für das Rennen war. Zudem konnte er zu Beginn Stefan Bradl und Alvaro Bautista auf Distanz halten. "Nach sechs oder sieben Runden begann der Hinterreifen aber wieder stark zu rutschen." Damit trat wieder das Problem auf, das bereits die ganze Saison vorhanden ist. Die Ducati geht einfach zu aggressiv mit dem Hinterreifen um und frisst ihn zu schnell auf. "Ich weiß nicht, ob man das mit einer besseren Abstimmung minimieren hätte können. Wir haben hier aber gut gearbeitet und die Desmosedici war besser als voriges Jahr, die Front war sicherer."

Neue Maschine bei Misano-Test

Ein wenig bedauern musste Rossi noch, dass es nicht regnete, denn er war sich nach seinem dritten Platz im nassen Warm-Up sicher, bei Regen hätte er ein tolles Rennen fahren können. Nun stehen aber erst einmal Tests auf dem Programm und der Italiener wird kommende Woche in Misano jene Ducati ausprobieren können, die er eigentlich schon beim Test in Mugello hätte fahren sollen, wo es aber ein Problem mit der Elektronik gab. "Da ist die Gewichtsverteilung und die Balance anders, ich hoffe, dadurch werden wir stärker." Auch der neue Motor soll im Einsatz sein, wobei Rossi zugab, dass er ihn wohl nicht mehr im Renneinsatz erleben wird, bevor er zu Yamaha zurückgeht.

Viel Spaß gemacht hatte Rossi am Sonntag übrigens der Kampf um den Sieg, obwohl er selbst nicht dabei war. Der neunfache Weltmeister ist nie ein Kostverächter, wenn es um gute Duelle geht und obwohl Jorge Lorenzo Dani Pedrosa unterlag, hielt Rossi an Lorenzo als seinem WM-Tipp fest. "Das war ein tolles Duell, es ging bis zum Schluss. Dennoch habe ich meine Meinung nicht geändert." Auf der anderen Seite war er angetan davon, wie hartnäckig Pedrosa zu Werke gegangen war. "Ich bin in Zweikämpfen nicht so schlecht, aber heute hat auch Dani gezeigt, dass er weiß, wie es geht, das hat mich überrascht."

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