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Folger, Salom und Cortese nach dem Brünn-Rennen: Der Sieger traf beinahe die falsche Wahl

Bild vergrößernJonas Folger hatte einen guten Einstand bei seinem neuen Arbeitgeber
Jonas Folger traf fast die falsche Reifenwahl, Luis Salom schlief zu lange und Sandro Cortese erreichte weniger als erhofft.

Es war erst das zweite Rennen von Jonas Folger für das Aspar-Team und der Deutsche konnte gleich seinen ersten Sieg für seinen neuen Arbeitgeber holen. Teamchef Jorge Martinez war mehr als zufrieden und Folger selbst hatte nach seiner schweren Zeit bei Ioda Racing die Bestätigung, dass er noch gewinnen kann. Geholfen hatte ihm, dass er zu Beginn alles riskierte und mit Slicks auf noch leicht feuchter Strecke Vollgas gab, während die Fahrer im WM-Kampf Vorsicht walten ließen.

"Es war so schwierig", sagte Folger nach dem Rennen. "Ich wollte zunächst etwas riskieren und die Regenreifen nehmen, aber wir sagten dann: 'OK, nehmen wir die Slicks.' Ich dachte nicht, dass ich zu Beginn so schnell sein kann. Ich wollte bis zur zehnten Runde pushen und danach sicher fahren und den Sieg holen. Das ist einfach unglaublich."

Der Schläfer

Unglaublich war das Rennen auch für Luis Salom gelaufen, wobei er zunächst einmal unglaublich verärgert über sich selbst war, bevor er mit einem Schlussangriff noch Platz zwei holen konnte, indem er Sandro Cortese niederrang. "Ich hatte für das Rennen einen Plan und wollte an Sandro und Maverick [Vinales] dranbleiben. Aber zu Anfang habe ich zu sehr geschlafen. Ich hatte kein richtiges Gefühl. Jonas kam an mir vorbei und ich dachte: 'Was zur Hölle mache ich jetzt.' Ich schlief auch zur Mitte des Rennens. Am Ende habe ich dann voll gepusht und in den letzten Runden gab ich alles, was ich habe", erklärte Salom.

Das war sehr zum Leidwesen von Cortese, der unbedingt den zweiten Platz wollte, letztendlich aber Dritter wurde. Immerhin konnte er sich damit beruhigen, dass er vor Maverick Vinales geblieben war und damit seinen WM-Vorsprung auf 32 Punkte ausbaute. "Zu Beginn dachte ich, Maverick hat mehr auf mich geachtet als ich auf ihn. In der ersten Kurve schaute er, wo ich bin. Ich bin nur mein Rennen gefahren, wollte mein Bestes geben und nicht an die WM denken. Es war wichtig, vor ihm zu sein, ich wollte aber Zweiter werden und es ärgert mich, dass Salom mich überholt hat. Aber besser drei Punkte gutgemacht, statt etwas verloren. Nach dem Wochenende kann man zufrieden sein, denn Maverick war stark und jetzt haben wir ihm Punkte abgenommen und nichts verloren."

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