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Rossi ging es am Nachmittag schlechter: Strecke in Indy geht in die falsche Richtung

Bild vergrößernValentino Rossi wollte nur sitzen bleiben
Valentino Rossi merkte im Rennen von Indianapolis kurz nach dem Start, dass er kein besonders gutes Rennen haben würde.

"Zumindest bin ich nicht gestürzt und habe ein paar Punkte mitgenommen", war noch die positivste Feststellung, die Valentino Rossi nach dem Rennen in Indianapolis finden konnte. Der Italiener hatte keinen besonders guten GP hinter sich. Er war rund 58 Sekunden hinter Sieger Dani Pedrosa ins Ziel gekommen und war nicht allzu weit vor dem besten CRT-Piloten gewesen. Dabei hatte es im Warm-Up noch einigermaßen gut ausgesehen, als die Temperaturen aber beim Rennen höher waren, wurde alles wieder schwieriger.

"Es war ein schwieriges Wochenende, vor allem am Nachmittag. Es lief am Morgen besser, ich fuhr im Warm-Up eine 1:40.5er-Pace und wollte die im Rennen auch abrufen. Nach drei Runden begann aber der Hinterreifen zu rutschen, ich wollte an den Fahrern vor mir dranbleiben, doch das Vorderrad machte zwei Mal zu und ich gab auf. Ich wollte einfach nur vermeiden, den gleichen Fehler wie in Laguna Seca zu machen und hinzufallen", sagte Rossi. Er musste feststellen, dass es für ihn auf der Ducati viel schwieriger wird, wenn die Strecke nach links geht.

Er versteht es nicht

"Ich war hier nie so schnell wie auf anderen Strecken, mit dieser Maschine gebe ich mir sehr viel Mühe und ich verstehe es nicht. Nach rechts sind das Bremsen und die Kurveneinfahrt schneller und meine Position ändert sich. Nach links kann ich meine normale Abstimmung nicht verwenden und das ist mir noch nie zuvor passiert, auch wenn es immer schon einen kleinen Unterschied zwischen den beiden Richtungen gab", erklärte er. Dieses Rätsel wird in seiner Ducati-Zeit wohl ungelöst bleiben, dennoch hatte Rossi Hoffnung, nach dem Brünn-Wochenende bei einem Test noch ein paar Antworten für den Endspurt der Saison zu finden.

Laut Rossi wird der Test wichtig, da es ein paar neue Dinge zu probieren geben wird. "Ich weiß nicht, ob der neue Motor bereit sein wird. Wir hoffen auf einen Schritt nach vorne. Es sind noch sieben Rennen, wir müssen versuchen, konkurrenzfähig zu sein. Der Weg ist noch weit und wenn wir uns nicht verbessern, wird er nur noch länger", betonte Rossi. Zunächst geht es am kommenden Wochenende nach Brünn und die Strecke mag er. "Voriges Jahr hatte ich dort mit der Ducati ein recht gutes Rennen - sogar wenn man den Rückstand am Ende ansieht."

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