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Rossi als Nummer 2?: Gedanken über Yamaha

Bild vergrößernValentino Rossi kann sich nur schwer als vorstellen, Nummer zwei zu sein
Geht Valentino Rossi zurück zu Yamaha? Mit Jorge Lorenzo als Teamkollegen hätte er kein Problem mehr, aber mit dem Nummer-2-Status.

Alles wartet auf Valentino Rossi. Der Italiener hat momentan die Wahl: Nimmt er die Herausforderung bei Ducati für weitere zwei Jahre an oder sehnt er sich zu sehr nach einer siegfähigen Maschine und geht zu Yamaha zurück? Das seien allerdings nicht die einzigen Optionen für den neunfachen Weltmeister. "Ich habe auch noch eine dritte Option, aber nicht in einem Werksteam. Ich denke darüber nach, aber sicherlich will ich auf einem Werksbike bleiben", sagte er in Laguna Seca.

Auf die Frage von MCN, ob es ein zu großes Risiko für den 33-Jährigen sei, jetzt noch bei Ducati zu bleiben, antwortete er: "Es ist ein großes Risiko, aber auch, weil ich mit meiner Entscheidung nicht mehr lange warten kann. Wenn nicht, wird Dovizioso sehr sauer. [lacht] Gleichzeitig ist es aber auch ein Problem auf Audi und Ducati zu warten. Es ist sehr früh, um zu verstehen, wer kommen wird, um Ducati zu helfen, also muss ich eine Wette eingehen ohne die Situation ganz klar einschätzen zu können."

Ende 2010 wollte Rossi noch unbedingt von Yamaha weg, mit Jorge Lorenzo als Teamkollegen kam er nicht gut zurecht. Nun sei es anders. "Meine Gefühle haben sich extrem geändert, denn die Situation hat sich geändert. Ich hatte in der Vergangenheit ein paar Probleme mit Jorge, besonders weil ich sauer auf Yamaha war. Nach all dem, was ich für Yamaha getan hatte, brachten sie einen sehr starken Teamkollegen ins Team, also war ich eher von Yamaha als von ihm angepisst. Nun ist die Situation anders und ich verstehe, dass Yamaha die richtige Wahl für sich getroffen hat. Das ist kein großes Problem", erklärte er.

Nach neun WM-Titeln wäre Rossi bei Yamaha nun trotzdem nicht mehr die Nummer eins, schließlich fährt Lorenzo aktuell um seinen zweiten Titel für die Japaner. Damit hätte der Italiener dann doch schon ein Problem. "Das ist eine weitere wichtige Sache, woran die Wahl abhängt, denn bei Ducati kann ich die Nummer eins sei und Yamaha hat Lorenzo. Darüber muss man nachdenken."

Sein Ex-Manager Carlo Pernat gab überzeugt bei Sport1 zu Protokoll: "Wir wissen ja, dass Spies Yamaha verlassen wird. Die haben dann mit Dovizioso gesprochen, aber da ist kein Spielraum für einen Wechsel. Valentino hat vermutlich mehr, als eine Absprache mit Yamaha getroffen. Ich denke, dass er nächste Saison zusammen mit Jorge Lorenzo für Yamaha fahren wird!"

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