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Rossis Entscheidung steht kurz bevor: Ducati oder Yamaha?

Bild vergrößernValentino Rossi will bald wissen, wie es weitergeht
Valentino Rossi will in der Sommerpause seine Zukunft entscheiden, die Wahl dürfte zwischen Ducati und Yamaha fallen.

Ducati oder Yamaha? Das scheint die Frage zu sein, vor der Valentino Rossi momentan steht. Zwar wird ihm auch die Chance auf einen Platz in einem Honda-Satellitenteam mit Werksmaterial eingeräumt, doch die Chancen darauf werden als äußerst gering erachtet. In der Sommerpause will der neunfache Weltmeister sich entscheiden und nachdem Ben Spies seinen Abschied von Yamaha bekanntgegeben hat, brodelt es in der Gerüchteküche. Am Donnerstag ließ Rossi in Laguna Seca zumindest anklingen, dass er andere Optionen als Ducati hat, auch wenn er keinen Hersteller beim Namen nannte.

Ducati möchte unbedingt einen neuen Zweijahres-Vertrag mit ihm abschließen, auf der anderen Seite soll Rossi die Zusage eines großen Sponsors haben, ihn zu Yamaha zu begleiten, das seit dem Weggang des Italieners im Jahr 2010 ohne Hauptsponsor dasteht. "Die Situation ist recht klar und ich habe mich noch nicht entschieden. Ich habe mit Ducati viel über nächstes Jahr gesprochen. Ich warte noch auf ein paar Details und wichtige Dinge für den Vertrag. Ich habe auch ein paar andere Optionen für nächstes Jahr, aber in den kommenden Wochen wird die Situation klarer werden. Ich denke, in der Sommerpause werde ich mich entscheiden", sagte Rossi.

Am wichtigsten ist dem Italiener im Moment, dass er im kommenden Jahr eine starke Maschine hat, Geld spiele weniger eine Rolle, beteuerte er. So dürfte er bei einer Rückkehr zu Yamaha wohl eine ziemliche Gehaltskürzung hinnehmen müssen, dafür hätte er aber die Gewissheit, mit der M1 auf einer guten Maschine zu sitzen. "Aus meiner Sicht ist das Geld nicht sehr wichtig. Wäre es anders, hätte ich meine Entscheidung schon getroffen. Alles hat positive und negative Seiten und ich muss eine Balance finden, auf der ich meine Entscheidung aufbaue. Auf der einen Seite habe ich viel Arbeit, auf der anderen Seite ist es sicherer, dass ich in kurzer Zeit konkurrenzfähig bin. Es ist auch ein wichtiger Moment in meiner Karriere, also muss ich entscheiden, was für meine Zukunft wichtig ist."

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