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Yamaha auf guten Kurs : Honda hat Vorteile eingebüßt

Bild vergrößernDaumen hoch - Jorge Lorenzo kann zufrieden sein
Yamaha konnte im Vergleich zum letzten Jahr in einigen Bereichen mit Honda gleich- bzw. vorbeiziehen. Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa äußern sich zur Situation.

Yamaha sorgte in Mugello für einige Überraschungen. Jorge Lorenzo sicherte sich auf beeindruckende Art und Weise den Sieg und überzeugte mit einer Höchstgeschwindigkeit von 344,1 km/h, sein Teamkollege Ben Spies war mit 344,8 km/h sogar noch etwas schneller.

Dabei hatte Yamaha im vergangenen Jahr alles andere als geglänzt. In Bezug auf die Top-Speedwerte lag der japanische Hersteller 2011 nur auf Rang neun – hinter den vier Ducatis, drei Hondas und Suzuki. Zwar führte Ducati auch in diesem Jahr mit dem besten Top-Speed von 346, 9 km/h durch Valentino Rossi in diesem Bereich das Feld an, war im Gegensatz zu 2011 allerdings nur 2 km/h statt 8 km/h vor dem Verfolgerfeld. Die Yamahas konnten sich allesamt unter den Top 7 platzieren. Wie konnte diese Lücke geschlossen werden?

"Der Motor ist mehr oder weniger der Gleiche [seit dem Beginn diesen Jahres], das Einzige ist, dass wir die Aerodynamik ein bisschen verbessern konnten", sagte Mugello-Gewinner Jorge Lorenzo und fügte hinzu: "Jetzt haben wir eine sehr gute Aerodynamik, um am Ende der Geraden hohe Geschwindigkeiten zu erzielen und außerdem ist Mugello ein guter Kurs für uns, weil die letzte Kurve so schnell ist und wir deshalb nicht viel beschleunigen müssen."

Lorenzo zeigte sich generell zufrieden mit dem guten Motor und der Beschleunigung. Um eine bessere Traktion und eine höhere Geschwindigkeit zu bekommen arbeite das Team jedoch an weiteren Motor-Verbesserungen.

Dass Yamaha dieses Jahr gute Arbeit macht, bestätigt auch Dani Pedrosa. Honda habe mit dem Wechsel von den 800er auf die 1000er-Maschinen einiges von den Vorteilen verloren. "Es scheint, dass sich die Bikes in diesem Jahr sehr ähnlich sind. Einige Strecken sind etwas besser für sie und einige für uns", sagte Pedrosa und fügte hinzu: "Von Außen betrachtet sieht es so aus, dass sie [Yamaha] sich in den Bereichen verbessert haben, wo wir stärker waren. Beispielsweise beim Speed am Kurvenausgang. Aber sie haben nichts von der Kurvengeschwindigkeit verloren."

Pedrosa hofft, dass er mit seinem Team in den benannten Bereichen wieder zulegen kann. Die ganze Saison über hatte Honda bisher allerdings mit Chattering zu kämpfen. "Wir haben viel damit zu tun, das Bike ruhig zu halten", so Pedrosa, der bestätigte, dass auch das Wheeling es schwierig mache, besonders gut aus der Kurve zu kommen. Wie Lorenzo sprach auch der Honda-Pilot das Aerodynamik-Vorteil an. "Am Freitag waren wir 4 km/h langsamer als sie. Dann habe ich etwas an der Aerodynamik verändert und so ein wenig meine Geschwindigkeit verbessert", sagte Pedrosa abschließend.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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