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Das sagten die Top 3: Espargaro macht Zarco keine Vorwürfe

Bild vergrößernPol Espargaro sicherte sich nach dem Sturz die Pole
Obwohl Johann Zarco Pol Espargaro am Morgen abgeräumt hat, zeigen beide Piloten einen äußerst respektvollen Umgang miteinander.

Normalerweise kennt der Motorrad-Rennsport nur Heißsporne, die sich nach einem Sturz gern gegenseitig die Schuld zuschieben. Dass es auch anders geht, bewiesen am heutigen Tag Pol Espargaro und Johann Zarco.

"Ich habe mir Sorgen um Pol gemacht wegen seiner Schmerzen am Fuß. Ich bin glücklich über den dritten Platz, aber auch glücklich über die Pole Position von Pol [Espargaro]. Er wird sicher gut mit Marquez kämpfen können", sagte Zarco, der sich den dritten Platz sicherte, aber aufgrund seiner Strafe um 15 Plätze nach hinten versetzt wird.

Und auch Pol Espargaro agierte nicht mit Vorwürfen, sondern sagte in Richtung Zarco: "Mach dir keinen Kopf, das Rennen hier wird morgen hart. Alle Fahrer sind hier sehr schnell. Aber wir wollen trotzdem um den Sieg kämpfen." Es sei ihm im Qualifying gut gegangen und er habe trotz des Sturzes am Morgen keine großen Probleme und Schmerzen gehabt. Nur der Fuß habe sich größer angefühlt. "Das war am Anfang der Session schon etwas seltsam. Als ich fünf Minuten vor Schluss Zweiter war, dachte ich, es war vorbei. Aber letztlich konnten wir noch zwei, drei Zehntel gutmachen. Ich hatte guten Speed am Ende der Geraden und habe unglaubliche Rundenzeiten geschafft. Ich hoffe, dass ich morgen früh beim Aufwachen nicht zu viele Schmerzen haben werde", sagte Espargaro.

Noch nicht ganz zufrieden zeigte sich der WM-Führende Marc Marquez, der von Rang zwei aus ins Rennen geht: "Am Anfang bin ich die beste Runde gefahren, aber am Ende war zu viel Verkehr. Ich habe Vertrauen, auch wenn wir vielleicht nicht das perfekte Set-Up für das Bike haben. Wir müssen 100 Prozent geben. Wir müssen im Warm-Up etwas probieren, um das Gefühl auf dem Bike noch zu verbessern. Ich bin zuversichtlich für das Rennen."

Der Drittplatzierte Johann Zarco sagte: "Sicher habe ich heute früh einen Fehler gemacht, aber das ist Rennsport. Ich muss die Entscheidung nun akzeptieren. Das Rennen morgen wird sehr schwer, denn es ist nicht leicht auf dem Bike. Ich muss clever sein im Rennen, aber ich kann stark sein und muss genau verstehen, welche Linie ich nutzen und wie ich mit dem Bike umgehen muss. In Assen war ich 19., da ist der 18. Startplatz ja sogar besser."

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