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Jonas Folger und sein Ärger mit der Technik: Ioda Racing-Pilot hat sich an Ausfälle gewöhnt

Bild vergrößernJonas Folger hat oft mit technischen Problemen zu kämpfen
Auch im Qualifying in Mugello kämpfte Jonas Folger mit Getriebeproblemen. Die Technik will bei Ioda weiter nicht mitspielen, sagte er Motorsport-Magazin.com.

Du hast während des Qualifyings wieder lange gestanden. Was war los?
Jonas Folger: Ich bin drei Runden gefahren und dann haben wir schon wieder Getriebeprobleme bekommen. Das haben wir schon öfter gehabt, also schon einige Male in dem Jahr. Und das war nicht das einzige Problem in dem ganzen Jahr, sonst hätte es eigentlich nicht schlecht ausgesehen von der Steigerung her. Das ist das schon bitter.

Vom Pace her konntet ihr euch allerdings verbessern, oder?
Jonas Folger: Ja, was heißt besser? Wenn ich alleine die Runde fahre, verliere ich schon ein paar Sekunden. Alleine, also ohne Windschatten, brauche ich nicht fahren, das habe ich gemerkt. Es geht einfach nicht ohne Windschatten. Das ist sicher eine große Hürde bei der langen Strecke, dass man immer einen Windschatten hat. Das ist schon schwierig, wenn man als Fahrer nichts unternehmen kann.

Eigentlich ist es ja immer das gleiche Teil, das Probleme macht. Was macht es zu schwer, es zu beheben?
Jonas Folger: Das Ioda-Team ist ja noch ziemlich jung und das kann man nicht vergleichen mit KTM und Honda, die jetzt schon drei Jahre und auch im Winter getestet haben. Wir sind eigentlich wie Testfahrer, wir bekommen die ganzen neuen Teile und es geht halt immer wieder was kaputt.

Ist es in gewisser Weise auch spannend, wenn man bei der Entwicklung aktiv beteiligt ist?
Jonas Folger: Wir sind halt keine Testfahrer, sondern Rennfahrer. Ich weiß, dass ich vorne mitfahren kann. Dann funktioniert es nicht so, wie es sich das Team und man selbst es vorstellt. Das ist dann schon hart und es muss dann schon langsam mal was passieren.

Wie weh hat der Ausfall am Sachsenring getan?
Jonas Folger: Ja, es war nicht leicht. Aber möglicherweise habe ich mich schon daran gewöhnt auszufallen. Im Heim-Grand-Prix war es ziemlich bitter, weil ich sehr gut dabei war und dann passiert sowas.

Momentan konzentriert ihr euch nur auf die Zuverlässigkeit, da wäre sicher auch noch mehr Leistung drin, oder?
Jonas Folger: Wir schauen natürlich, dass wir mehr Leistung herausbekommen. Aber ich glaube einfach, dass das Grundprinzip vom Motor her nicht stimmt. Wenn es nicht passt, dann passt es nicht und dann geht immer wieder was kaputt.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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