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Stoner: CRT in MotoGP ist der falsche Weg: Für die CRT-Fahrer nicht fair

Bild vergrößernCasey Stoner findet es nicht gut, CRTs und Werksprototypen gemeinsam auf die Strecke zu schicken
Casey Stoner musste nach seinem Streckentreffen mit Danilo Petrucci in Mugello bemängeln, dass zwei verschiedene Motorradklassen gemeinsam unterwegs sind.

Casey Stoners Aufeinandertreffen im zweiten Training der MotoGP in Mugello war nicht unbedingt ein Ereignis, das dem Australier viel Freude bereitete. Vor allem brachte es ihn dazu, die allgemeine Tatsache zu kritisieren, dass CRTs und Werks-Prototypen eine Meisterschaft teilen. "Es ist eine zu große Lücke zwischen CRT und MotoGP. Das ist für die Fahrer in den CRTs nicht fair. Es ist nicht richtig, dass man die WM teilt und zwei daraus macht. Das ist nicht der richtige Weg", erklärte Stoner.

Wie Formel 1 gemeinsam mit Tourenwagen

Der Zwischenfall mit Petrucci hatte ihm das noch einmal genau vor Augen geführt. "Wenn man gemeinsam fährt, schließt man schneller auf als auf ein Moto2-Bike, das ist lächerlich. In der Moto2 haben sie wenigstens etwas Kurven-Speed. Man holt so schnell auf, das ist echt lächerlich. Das sollte nicht so sein. Es sind zwei Arten von Maschinen unterwegs, das wäre wie die Formel 1 mit Tourenwagen auf der Strecke, man ist so rasch dran, das ist kein tolles Gefühl", sagte der Australier. Petrucci hatte ihn aber besonders deswegen verärgert, weil er keine Ruhe geben wollte, als Stoner an ihm vorbei ging.

"Ich ging innen rein und war komplett vorbei und er bremste dann außen vorbei, womit er meine Runde zerstörte. Das war unnötig. Das war ein Training und kein Rennen. Das hat mich etwas enttäuscht. Ich war von seinen Ergebnissen und Anstrengungen in diesem Jahr beeindruckt und dann geht er rein und zerstört mir komplett die Runde, nachdem ich schon überholt hatte. Danach war ich etwas verärgert. Dann kam er aus einer Kurve raus, blieb in einem Gang, kam an den Limiter und ich fuhr ihm beinahe ins Heck", berichtete Stoner.

Das ist kein Spiel

Er revanchierte sich danach auch, allerdings wollte er sein Manöver nicht als gefährliches Fahren sehen. Er habe Petrucci nicht von der Strecke gedrängt, betonte der Honda-Pilot. Er habe nur nicht viel Platz gelassen und den Italiener damit dazu gezwungen, etwas rauszunehmen, damit Stoner selbst Platz hat. "Das hier ist kein Spiel, wie wir voriges Jahr gesehen haben. Jeder sollte sich daran erinnern", betonte der Australier.

Die Trainings an sich waren für Stoner auch keine große Wohltat. Es hatte lange gebraucht, bis er Pace fand und dafür musste viel an der Maschine umgebaut werden. "Selbst dann waren wir noch so weit von der Pace weg, dass wir nicht zuversichtlich waren. Am Nachmittag wollten wir nur den Hinterreifen zum Arbeiten bekommen. Wir haben die gleichen Probleme wie in Assen; wir kriegen den harten Reifen nicht zum Arbeiten und bekommen kein Gefühl, besonders links. Das macht die Maschine sehr nervös." Und dadurch fehlt ihm das Vertrauen in die Kurven hinein und aus ihnen heraus.

Wichtigere Probleme

Als er versuchte, aus den Kurven heraus Gas zu geben, drehte der Reifen sofort durch. Am Sachsenring hatte es das Problem nicht gegeben, da die Honda kühlere Reifentemperaturen fährt. "Verglichen mit anderen Maschinen erzeugen wir aber nicht genug Reifentemperatur. Daher müssen wir die Maschine stark umbauen, um das zu schaffen. Bislang gelingt es leider nicht." Den extraharten Reifen hatte Stoner noch nicht ausprobiert, denn bevor er den normal harten nicht im Griff hat, sah er wenig Sinn darin. Den 12-Runden-Run mit dem harten Reifen, den Bridgestone verlangt hat, war er ebenfalls noch nicht gefahren. "Ein paar Fahrer wollten heute den Run machen, aber wir hatten wichtigere Probleme."

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