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Die Top 3 nach dem Rennen: Corteses Erfolgsrezept: Ruhe bewahren

Bild vergrößernSandro Cortese feierte am Sachsenring einen Heimsieg
Sandro Cortese zeigt keine Nerven und greift zum richtigen Zeitpunkt an. Alexis Masbou gesteht sich ein, dass Cortese schneller war. Und Luis Salom ist sauer.

Nicht nur der Jubel bei Sandro Cortese und seinem Team war groß - auch die vom Regen gebeutelten Zuschauer bejubelten bei strahlendem Sonnenschein den ersten deutschen Sachsenring-Sieger seit der Rückkehr des Grand Prix im Jahr 1998. "Es ist ein unglaubliches Gefühl. Ich wusste vor dem Rennen, dass ich im Nassen stark bin. Aber ich musste 27 Runden lang wirklich ruhig bleiben, damit ich keine dummen Fehler mache. Denn bei solchen Bedingungen kann man leicht dumme Fehler machen. Am Anfang bin ich ruhig geblieben und habe abgewartet, was passiert. Als sich die Gruppe absetzte, musste ich aufwachen und den Rhythmus finden. Als mich Masbou überholt hat, habe ich Gas geben und geschaut, was passiert. Ich musste ruhig bleiben, aber auch alles tun, damit ich wegkomme", sagte Cortese. Die Freude über den Sieg vor heimischer Kulisse war groß. "Mein Dank geht an KTM und das Team, sie sind ruhig geblieben, auch als wir nicht gewinnen konnten in der Saison. Doch wenn wir die Chance dazu haben, dann machen wir es auch."

Glücklich und zufrieden mit seinem zweiten Platz war auch Alexis Masbou. "Ich fühle mich sehr gut", sagte der Franzose und fügte hinzu: "Es war sicher ein unglaubliches und sehr schwieriges Rennen. In den ersten zehn Runden wollte ich cool bleiben, kein Risiko eingehen und schauen, was passiert. Aber es stürzte niemand und ich musste wieder pushen, damit ich nach vorn komme. Es wurde trockener und ich fühlte mich gut auf der Maschine, sie war perfekt. Am Ende wollte ich Gas geben, aber Sandro [Cortese] war zu schnell und bremste später als ich. Aber das Podest ist gut, ich freue mich sehr und ich hoffe, dass es so weitergeht."

Obwohl Luis Salom seinen dritten Platz um gerade einmal 53 Tausendstelsekunden gegen Jack Miller verteidigen konnte, zeigte sich der Spanier alles andere als glücklich. "Das Rennen war wirklich schwierig. Ich war immer in der Spitzengruppe dabei, aber die Maschine wurde so heiß - beinahe 200 Grad und ich denke, das hat den Motor zerstört. Das ist ein Desaster. Ich habe deswegen Platz eins oder zwei verloren und bin verärgert. Wegen des Fehlers ist jetzt der zweite Motor kaputt. Ich hoffe, es wird im nächsten Rennen besser."

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