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Redding möchte mit Ducati in MotoGP: Über Satelliten-Bike wird verhandelt

Bild vergrößernScott Redding wäre bereit für das Risiko Ducati
Scott Redding bemüht sich wieder darum, mit Ducati in die MotoGP zu kommen. In der Moto2 fühlt er sich ohne Gewichtslimit nicht richtig aufgehoben.

Scott Redding ist wieder einmal in Gesprächen mit Ducati, um möglicherweise den Aufstieg in die MotoGP zu machen. Bereits nach der vorigen Saison gab es Verhandlungen, damals war dem Briten das Risiko allerdings zu groß, da Valentino Rossi so viel Mühe mit der Maschine gehabt hatte. Mittlerweile ist er aber bereit, das Risiko einzugehen, denn obwohl er in den vergangenen vier Rennen drei Mal auf dem Moto2-Podest stand, sieht er sich aufgrund seiner großen Körpergröße und des damit verbundenen Gewichts in der Mittelklasse im Nachteil, solange kein Mindestgewicht für Fahrer und Maschine eingeführt wird.

Ducati Team Manager Vittoriano Guareschi ist schon einige Zeit ein Fan von Redding und in Assen wurden die Gespräche zwischen den beiden Seiten laut MCN wieder aufgenommen. Das Marc VDS Team des Briten sondiert die Möglichkeit, für 2013 eine Satelliten-Ducati zu bekommen. "Es wäre schön, nächstes Jahr in die MotoGP zu kommen. Wenn sie ein Gewichtslimit bringen, würde es mir nichts ausmachen, in der Moto2 zu bleiben, doch das sehe ich nicht passieren", erklärte Redding.

Vielleicht wird es nicht schwierig

Er ist sich des Risikos durchaus bewusst, das mit einem Aufstieg in die MotoGP auf einer Satelliten-Ducati verbunden ist, immerhin ist das Motorrad aktuell nicht einfach. "Bleibe ich in der Moto2 ohne Gewichtslimit und leide wieder oder gehe ich mit einer Ducati in die MotoGP und finde das schwierig? Aber vielleicht steige ich auf die Maschine und es ist nicht schwierig. Das ist ein Glücksspiel, es wird hart, eine Saison mit einem dieser Tiere zu kämpfen. Aber Ducati arbeitet hart, um besser zu werden und das könnte ein echt guter Wechsel werden", meinte der Brite. Am liebsten würde er zusammen mit seinem aktuellen Team Marc VDS aufsteigen.

Das wäre auch seinem Team Manager und persönlichen Manager Michael Bartholemy am liebsten, wobei es ihm am wichtigsten ist, Redding auch auf das bestmögliche Paket zu bekommen. Sollte eine Ducati verfügbar sein, wäre er aber in jedem Fall interessiert, da die Yamahas und Hondas für das kommende Jahr ohnehin nicht zu bekommen sein dürften. "Wir wären interessiert, ich denke, für einige Hersteller könnten wir ein attraktiver Partner sein. Scott möchte in die MotoGP und ich will das für ihn. Wir müssen aber wohin, wo er zeigen kann, was er draufhat. Es macht keinen Sinn, ihn auf eine Maschine zu setzen, mit der er hinten herumfährt. Er hat das Potential, um mit den Spitzenleuten mitzufahren, und es ist Zeit, das zu zeigen. Doch es ist wichtig, auf dem richtigen Paket zu sein, mit dem er das auch zeigen kann."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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