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Lorenzo ärgerte sich über Bautista: Spies etwas enttäuscht

Bild vergrößernBen Spies ärgerte sich ein wenig, hatte aber ein gutes Gefühl
Ben Spies ärgerte sich zwar über den verpassten Podestplatz in Assen, freute sich aber über sein gutes Gefühl. Jorge Lorenzo war sauer.

Das Yamaha-Team hatte in Assen Pech. Nachdem Jorge Lorenzo aus dem Rennen gekegelt wurde, musste Ben Spies später den Podestplatz an Andrea Dovizioso abtreten. "Das Motorrad war heute gut, ich hatte zu Beginn ein paar Probleme mit dem Grip am Vorderrad, aber konnte damit fahren. Ich schaffte es, vor Dovi zu bleiben und über sieben oder acht Runden vor Rennende meine eigene Pace zu fahren", beschrieb er. Dann habe sich ein Stück von seinem Hinterreifen abgelöst.

"Ich konnte nichts dagegen tun. Ich hatte gehofft, dass Dovi an mir vorbeifährt, denn ich hatte Angst, dass der Reifen platzt und ich wollte nicht genau vor ihm stürzen", sagte der Amerikaner weiter. Trotzdem schaffte es Spies mit Rang vier zum besten Ergebnis in dieser Saison. "Wir haben zu Beginn des Jahres einige Fehler gemacht, aber die letzten beiden Wochenenden hätten wir es mit dem Bike fast aufs Podest geschafft, aber Probleme hielten uns davon ab. Das Motorrad und das Team funktionieren so gut und ich fühlte mich wirklich wohl darauf, also ist das enttäuschend", schloss er ab.

Lorenzo bezeichnete den Tag als komplette Katastrophe. "Alvaros [Bautista] Manöver war verrückt. Ich habe mich nach dem Vorfall mit ihm getroffen, er hat sich entschuldigt und wir haben uns die Hand gegeben, aber meiner Meinung nach war das noch nicht genug, um diesen Vorfall zu rechtfertigen", ärgerte sich der Mallorquiner über die verlorenen Punkte in der WM. Dabei erinnerte er sich an das Rennen in Japan 2005 zurück, wo er durch einen Fehler eine Strafe aufgebrummt bekam. "Die Rennleitung hat mir gesagt, dass er auf dem Sachsenring von der letzten Startposition aus ins Rennen gehen wird, aber das ist nichts", sagte er aufgebracht.

"Wir hoffen, dass wir in Zukunft mehr Glück haben, dass nichts passiert, aber wenn die Fahrer für solche Dinge nicht bestraft werden, dann werden sie weiter solche verrückten Dinge wie heute machen", fuhr Lorenzo fort. Zudem habe er sich beim Sturz das Bein angeschlagen, allerdings sei das nichts Ernstes. "Zum Glück hatten wir 25 Punkte Vorsprung, ansonsten würden wären wir jetzt weit zurückgefallen. Nun stehen wir mit Casey auf gleicher Stufe, also fangen wir wieder von vorne an. Die Meisterschaft ist aber noch lang, mal sehen, was passiert."

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