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Rossi verlangt Taten von Ducati: Brauchen einen Plan für das Chassis

Bild vergrößernValentino Rossi möchte von Ducati Taten sehen
Valentino Rossi zeigte sich in Assen ein wenig ungehalten über die Update-Politik bei Ducati.

Im MotoGP-Fahrerlager setzt sich aktuell immer mehr die Meinung durch, dass Valentino Rossi nach dieser Saison wohl nicht mehr bei Ducati bleiben wird, egal ob der Italiener nach wie vor betont, dass er seinem Arbeitgeber noch bis zumindest Laguna Seca Zeit geben will, wo ein überarbeiteter Motor seine Premiere feiern soll. Nach seinem eher enttäuschenden Qualifying in Assen musste er seinem Frust wieder einmal Luft machen, da nach seiner Ansicht nicht genug geschieht, um die Maschine zu verbessern.

"Die Probleme, die wir haben, sind klar, man sollte damit anfangen, sie zu lösen", betonte er. Er verwies auf Honda, wo ebenfalls viel getan wird. "Honda, wo es eine starke Maschine gibt, hat ein neues Chassis gebracht, um das Chattering-Problem zu lösen. Wir sollten ebenfalls am Chassis arbeiten." Aktuell wird aber vorrangig am Motor gearbeitet, um ihn etwas zahmer zu machen und damit die Kurvenfahrt zu verbessern. Rossi erklärte, dass für den Motor auch einiges in der Pipeline ist, "aber was ist mit der Maschine, ich glaube nicht, dass es da einen Entwicklungsplan gibt."

Kein Plan fürs Chassis

Warum das so ist, konnte er sich nur schwer erklären und sprach deswegen einen leichten Vorwurf aus. "Vielleicht denken sie, dass es nicht wahr ist, was die Ducati-Fahrer sagen - oder dass es falsch ist", monierte er. Mit Technikchef Filippo Preziosi habe er über die Angelegenheit schon vor drei oder vier Monaten gesprochen, aber bisher keine Antwort erhalten, fuhr er fort. "Die Probleme, die wir haben, liegen am Motor und am Chassis, für Letzteres scheint es keinen Plan zur baldigen Lösung zu geben." Als Deadline wollte er das nicht verstanden wissen, so etwas gebe es nicht. Es brauche Ideen, betonte er, die gibt es nach Rossis Ansicht nur für den Motor, für das Chassis nicht.

Dass er sich wegen der Krise bereits anderweitig umsieht, wollte Rossi aber vorerst noch bestreiten. "Es hat sich im Vergleich zu den letzten Tagen nichts geändert. Ich möchte die Ducati zu einer konkurrenzfähigen Maschine machen", sagte er. Über die Gerüchte, dass er zu Yamaha zurück möchte, ließ er sich nicht weiter aus. "Ich weiß nichts darüber. Es ist nicht so, dass ich gestern Nacht einen Vertrag bei jemandem unterschrieben habe."

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