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Bradl staunt über Präzision in MotoGP: Noch viel wichtiger als in Moto2

Bild vergrößernStefan Bradl hat sich daran gewöhnt, gegen die ganz großen Namen zu fahren
Stefan Bradls Eingewöhnung in die MotoGP läuft bislang nach Plan. Den größten Unterschied zur Moto2 macht er in der Präzision aus.

Ein Schritt nach dem anderen, keine Panik und keine Eile, so hatte sich Stefan Bradl das Vorgehen bei seinem Einstieg in die MotoGP vorgestellt. Bislang lief alles nach Plan und eigentlich sogar etwas besser als erwartet. "Ich erwartete beispielsweise nicht, in Le Mans Fünfter zu sein und immer gute Konstanz zu zeigen", sagte er. Hilfreich ist dabei, dass er meint, in den vergangenen beiden Jahren in der Moto2 einen großen Fortschritt beim Fahrstil gemacht zu haben, der es ihm erlaubt, die Maschine aus der Kurve heraus besser aufzurichten, wodurch er die Kraft besser einsetzen kann.

"In der Moto2 war es auch wichtig, exakt und präzise zu sein, denn jeder hat den gleichen Motor und alles, daher muss man sich wirklich auf den Fahrstil konzentrieren. In diesen Jahren habe ich viel gelernt", sagte Bradl laut GPWeek. Allerdings konnte er nicht einfach alles aus der Moto2 in der MotoGP anwenden, denn der Wechsel nach oben ist ein großer. So stellte Bradl schnell fest, dass er in der Königsklasse noch genauer sein muss. "Es ist unglaublich, wie sie im Rennen bei der Rundenzeit so konstant sind. Wir sind im Moment auf gebrauchten Reifen noch nicht so stark wie die Top-Leute. Wir verlieren zu viel und im Qualifying bin ich nicht in der Lage, den weichen Reifen zu benutzen. Sie können da mehr rausholen, um die letzten zwei, drei Zehntel zu gewinnen."

Dennoch kommt es schon vor, dass Bradl sich mit den großen Namen um Positionen streitet. Das ist ein gutes Gefühl für ihn und auch etwas Besonderes, wobei er sich immer mehr daran gewöhnt, mit Valentino Rossi, Casey Stoner und den anderen Spitzenfahrern unterwegs zu sein. "Sie sind aber immer noch ein wenig besser." Das merkte er, als er Dani Pedrosa folgte. Dabei sah er, dass sogar im Nassen jeder Zentimeter Strecke genutzt wird. "Sie sind so präzise. Sie machen beinahe keine Fehler... das ist das Wichtigste, im Rennen konstant und präzise zu sein und das ist der größte Unterschied zur Moto2."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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