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Ducati werkt noch an Alu-Radschwinge: Test nach Rennen in Mugello möglich

Bild vergrößernValentino Rossi dürfte die Alu-Radschwinge noch einmal zum Testen bekommen
Auch wenn die Aluminium-Radschwinge Chattering-Probleme mit sich brachte, will Ducati sich weiter damit versuchen.

Das Projekt Aluminium-Radschwinge ist bei Ducati noch nicht im Müll gelandet. Valentino Rossi könnte sie beim Test nach dem Rennen in Mugello wieder ausprobieren. Beim ersten Test mit dem Teil an gleicher Stelle hatte dem Italiener die Radschwinge gefallen, da er mehr Gefühl am Kurveneingang hatte. Als er sie dann in Barcelona während des Rennwochenendes abermals ausprobierte, kämpfte er aber mit Chattering an der Front, wenn er die Bremse in voller Seitenlage losließ. Das kostete Zeit, also ging er wieder zur Karbon-Schwinge zurück.

Beim Test nach dem Barcelona-Rennen erfolgte der nächste Versuch, aber die Probleme blieben die gleichen, weswegen er bei den Testfahrten im Motorland Aragon kurz darauf die Alu-Radschwinge gleich gar nicht an die Ducati montieren ließ. Rossis Crewchef Jeremy Burgess meinte damals laut MCN: "Manchmal geht es bei der Entwicklung vorwärts und manchmal nicht. Ich denke, wir werden sie ruhen lassen, denn die, die wir haben, ist gut für uns. Baut man eine aus Aluminium, die bei der Torsions-Steifigkeit und der Biegefestigkeit genau wie das Karbon-Modell ist oder bleibt man bei dem, was man hat? Es geht um Kosten und ist es kosteneffizient, eine aus Aluminium zu haben oder so weiterzumachen wie bisher? Wenn wir die gleiche Steifheit haben wollen, dann haben wir die beim Karbon bereits."

Ducati Team Manager Vittoriano Guareschi hat aber erklärt, dass das Projekt mit der Aluminium-Radschwinge durchaus wieder auf den Tisch kommen wird. Er sagte, dass zwei Versionen gefertigt worden waren, die keinen großen Fortschritt darstellten. "Es ist möglich, dass wir die guten Punkte behalten, aber wir brauchen Zeit, um den Stoßdämpfer und die Verbindung zu verbessern, während der Saison haben wir aber nicht genug Zeit dafür, vor allem zum jetzigen Zeitpunkt. Wir werfen diese Radschwinge nicht in den Müll, aber wir brauchen mehr Zeit und nach dieser arbeitsreichen Phase können wir sie vielleicht am Montag nach Mugello probieren, um das Setup zu verbessern. Wir haben das gefertigt, um den Grip auf der Kante zu verbessern und Valentino sagt, es ist besser, doch wir haben andere Probleme."

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